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April 2019

Ein Gauner & Gentleman

USA 2018 / Buch und Regie: David Lowery / Darst.: Robert Redford, Sissy Spacek, Casey…

Fr, 26. April, 17.00 Uhr
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Eine Veranstaltung um 5:00pm Uhr am Sa, 20. April 2019

Eine Veranstaltung um 17:30 Uhr am So, 21. April 2019

Eine Veranstaltung um 12:00 Uhr am Mo, 22. April 2019

Eine Veranstaltung um 20:30 Uhr am Mo, 22. April 2019

Eine Veranstaltung um 18:45 Uhr am Mi, 24. April 2019

Eine Veranstaltung um 17:00 Uhr am Fr, 26. April 2019

Eine Veranstaltung um 21:15 Uhr am Sa, 27. April 2019

Eine Veranstaltung um 19:30 Uhr am So, 28. April 2019

Eine Veranstaltung um 19:30 Uhr am Mi, 1. Mai 2019

Generationentreff – Kino zum Feierabend im April

Generationentreff - Kino zum Feierabend In bewährter Manier wird zur Einstimmung auf das Wochenende beim…

Fr, 26. April, 17.00 Uhr
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Eine Veranstaltung um 5:00pm Uhr am Fr, 12. April 2019

Eine Veranstaltung um 5:00pm Uhr am Fr, 26. April 2019

Eine Veranstaltung um 17:30 Uhr am Fr, 19. April 2019

FilmSpecial Integration: Tokat – Das Leben schlägt zurück

Mit anschl. Filmgespräch. In einem FilmSpecial mit einführendem Vortrag, dem Dokumentarfilm 'Tokat– Das Leben schlägt…

Fr, 26. April, 19.00 Uhr
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Eine Veranstaltung um 21:00 Uhr am Di, 7. Mai 2019

Monsieur Claude 2

Frankreich 2019 / Regie: Philippe de Chauveron / Darst.: Christian Clavier, Chantal Lauby / 98…

Fr, 26. April, 21.30 Uhr
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Eine Veranstaltung um 19:15 Uhr am Sa, 27. April 2019

Eine Veranstaltung um 17:30 Uhr am So, 28. April 2019

Eine Veranstaltung um 17:30 Uhr am Mi, 1. Mai 2019

Eine Veranstaltung um 18:45 Uhr am Fr, 3. Mai 2019

Eine Veranstaltung um 21:45 Uhr am Sa, 4. Mai 2019

Eine Veranstaltung um 20:15 Uhr am So, 5. Mai 2019

Eine Veranstaltung um 21:15 Uhr am Mi, 8. Mai 2019

Kinderkino: Mia und der weiße Löwe

Familie, Abenteuer/ Frankreich 2018 / Regie: Gilles de Maistre/ Darst.: Daniah de Villiers, Mélanie Laurent,…

Sa, 27. April, 17.15 Uhr
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Eine Veranstaltung um 15:30 Uhr am So, 21. April 2019

Eine Veranstaltung um 17:15 Uhr am Sa, 27. April 2019

Monsieur Claude 2

Frankreich 2019 / Regie: Philippe de Chauveron / Darst.: Christian Clavier, Chantal Lauby / 98…

Sa, 27. April, 19.15 Uhr
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Eine Veranstaltung um 19:15 Uhr am Sa, 27. April 2019

Eine Veranstaltung um 17:30 Uhr am So, 28. April 2019

Eine Veranstaltung um 17:30 Uhr am Mi, 1. Mai 2019

Eine Veranstaltung um 18:45 Uhr am Fr, 3. Mai 2019

Eine Veranstaltung um 21:45 Uhr am Sa, 4. Mai 2019

Eine Veranstaltung um 20:15 Uhr am So, 5. Mai 2019

Eine Veranstaltung um 21:15 Uhr am Mi, 8. Mai 2019

Ein Gauner & Gentleman

USA 2018 / Buch und Regie: David Lowery / Darst.: Robert Redford, Sissy Spacek, Casey…

Sa, 27. April, 21.15 Uhr
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Eine Veranstaltung um 9:15pm Uhr am Sa, 20. April 2019

Eine Veranstaltung um 17:30 Uhr am So, 21. April 2019

Eine Veranstaltung um 12:00 Uhr am Mo, 22. April 2019

Eine Veranstaltung um 20:30 Uhr am Mo, 22. April 2019

Eine Veranstaltung um 18:45 Uhr am Mi, 24. April 2019

Eine Veranstaltung um 17:00 Uhr am Fr, 26. April 2019

Eine Veranstaltung um 21:15 Uhr am Sa, 27. April 2019

Eine Veranstaltung um 19:30 Uhr am So, 28. April 2019

Eine Veranstaltung um 19:30 Uhr am Mi, 1. Mai 2019

Kinderkino: Ostwind – Aris Ankunft

Drama/ D 2019/ Regie: Theresa von Eltz/ Darst.: Luna Paiano, Hanna Binke, Amber Bongard/ 102…

So, 28. April, 15.30 Uhr
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Eine Veranstaltung um 3:30pm Uhr am Mi, 1. Mai 2019

Monsieur Claude 2

Frankreich 2019 / Regie: Philippe de Chauveron / Darst.: Christian Clavier, Chantal Lauby / 98…

So, 28. April, 17.30 Uhr
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Eine Veranstaltung um 19:15 Uhr am Sa, 27. April 2019

Eine Veranstaltung um 17:30 Uhr am So, 28. April 2019

Eine Veranstaltung um 17:30 Uhr am Mi, 1. Mai 2019

Eine Veranstaltung um 18:45 Uhr am Fr, 3. Mai 2019

Eine Veranstaltung um 21:45 Uhr am Sa, 4. Mai 2019

Eine Veranstaltung um 20:15 Uhr am So, 5. Mai 2019

Eine Veranstaltung um 21:15 Uhr am Mi, 8. Mai 2019

Ein Gauner & Gentleman

USA 2018 / Buch und Regie: David Lowery / Darst.: Robert Redford, Sissy Spacek, Casey…

So, 28. April, 19.30 Uhr
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Eine Veranstaltung um 7:30pm Uhr am Sa, 20. April 2019

Eine Veranstaltung um 17:30 Uhr am So, 21. April 2019

Eine Veranstaltung um 12:00 Uhr am Mo, 22. April 2019

Eine Veranstaltung um 20:30 Uhr am Mo, 22. April 2019

Eine Veranstaltung um 18:45 Uhr am Mi, 24. April 2019

Eine Veranstaltung um 17:00 Uhr am Fr, 26. April 2019

Eine Veranstaltung um 21:15 Uhr am Sa, 27. April 2019

Eine Veranstaltung um 19:30 Uhr am So, 28. April 2019

Eine Veranstaltung um 19:30 Uhr am Mi, 1. Mai 2019

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Kino-Programm April

Kino-Programm Mai

Demnächst im Kreml

Kommende FilmHighlights

Kino News

von Thomas Lawetzky

April

Die Omnipräsenz des Smartphones im beruflichen wie privaten Alltag für nur bedingt segensreich zu halten, fällt nicht allzu schwer: Wer ist noch nicht in der Fußgängerzone von einer 12jährigen umgerempelt worden, deren volle Konzentration der Bildschirm in Anspruch nahm und nicht die entgegenkommenden Fußgänger? Wer kennt ihn nicht, den gemütlichen beginnenden Kneipenabend, dessen Eintracht aber bald durch das penetrante Rumdaddeln eines Mitglieds der feuchtfröhlichen Runde gestört wurde? Wessen Euphorie bei einem Konzert, auf das er sich wochenlang gefreut hatte, ist noch nicht bei den ersten Takten in den Keller gewandert, angesichts von hunderten von Besuchern, die, jedwede Emotionalität von sich fern haltend, mit dem Handy über Kopf die Bühne filmten? Wer war noch nicht aufs unangenehmste berührt, wenn er im Bus, an der Roten Ampel oder am Baggersee ungefragt Ohrenzeuge eines krakeligen, über Smartphone geführten Beziehungsstreits wurde. Und wer hat noch nicht schwitzend neben einem Fahrer gesessen, dessen Aufmerksamkeit den eingehenden emails galt und nicht dem dichten Feierabendverkehr.

Dergleichen Alltäglichkeiten, ein Quell steten Missvergnügens, nehmen eher zu als ab. Kein Wunder, gibt es doch mittlerweile in Deutschland mehr Handys als Einwohner, Neugeborene und Greise mitgezählt. Da zieht man sich doch gerne mal zurück und geht, na klar, ins Kino. Endlich Smartphoneabsenz!? Naja…bei uns im Kreml vielleicht…meistens. Aber schon in Limburg sieht’s anders aus. Wo früher an der Kasse bar bezahlt wurde, wir erinnern uns dunkel, das ging zügig und reibungslos, läuft heute der Kartenkauf gerne digital. Und bis der Kunde den hierfür notwendigen Code für die reservierte Karte auf seinem Handy gefunden wird, ja das dauert schon mal ein Momentchen, meistens zwei. Aber warum einfach, wenn’s auch kompliziert geht?

Dass nun im Kinosaal selbst das Telefonieren mittlerweile verpönt ist, scheint sich immerhin rumgesprochen zu haben. Heißt aber noch lange nicht, dass die Handys auch ausgeschaltet werden. Man muss ja erreichbar bleiben. Zur Not halt per mail. Was zur Folge hat, dass im abgedunkelten Kinosaal immer wieder bizarr von unten angeleuchtete Gesichter aufpoppen. Das ist nicht nur gruselig, sondern auch ähnlich nervig wie „originelle“ Klingeltöne und Geplapper.

Und die Filme selbst? Schon klar, dass in Gegenwartsfilmen das Mobiltelefon eine gewisse Rolle spielen muss, da es nun mal Alltag ist. Muss die Rolle aber gleich, wie immer häufiger, eine dominierende sein? In manchen aktuellen Filmen gibt es kaum noch einen Szenen- oder Schauplatzwechsel, keine Wendung der Geschichte, keine Neueinführung von Personen oder Situationen, kein Ende einer ausgespielten bzw. Brechung einer begonnen Szene ohne Smartphone Einsatz. Man kann sich schon mal fragen, wie die Autoren früher ihre Drehbücher vorangetrieben haben, bevor Dauertelefoniererei die Plot Richtung bestimmt hat. Vielleicht ja doch mit ein bisschen mehr erzählerischer Phantasie, dramaturgischer Raffinesse und Konzentration aufs Wesentliche. Aber womöglich ist ja die Omnipräsenz von Handys in manchen Filmen einfach nur dazu da, um abzulenken von der mangelnden Plausibilität und inhaltlicher Dürftigkeit der Geschichte.

Aber es gibt eine gute (und sehr naheliegende) Nachricht für alle die im Kino gerne Dialoge von Angesicht zu Angesicht und nicht fernmündlich verfolgen möchten. Einfach Filme mit Geschichten bevorzugen, die vor 1985 spielen. Z.B. bei uns im Kreml bei „Beale Street“ (ab 28.3.), „Die Berufung – Ihr Kampf für Gerechtigkeit“ (ab 11.4.) und „Ein Gauner & Gentleman“ (ab 18.4.): garantiert handyfrei – sowie „Vice – Der zweite Mann“ (ab 4.4.) und „Monsieur Claude 2“ (ab 25.4.): weitgehend handyfrei.

KREML Programmkino – Thomas Lawetzky

Mai

Der Western ist nicht nur das klassischste, sondern und vor allem auch das amerikanischste aller Filmgenres. Erzählt wird im Kern von einer entscheidenden Epoche der amerikanischen Geschichte, nämlich der Besiedlung bzw. Eroberung des Landes. Also der Verschiebung der Frontier von Ost nach West. Reichlich Erzählstoff für glorreiche Heldenreisen. Und bizarre Mythenbildung, die geflissentlich ignoriert, was da tatsächlich passiert ist: Imperialismus und Völkermord. Erst Ende der 60er Jahre, als der klassische Western der Ford/Hawks Ära ausgedient hatte, gönnte Hollywood seinem Lieblingsgenre eine Revision und den amerikanischen Ureinwohnern mit Filmen wie „Little Big Man“ oder „Soldier Blue“ zumindest ein wenig historische Gerechtigkeit.

Ob das nun aus Einsicht geschah oder doch eher mit Rücksicht auf den internationalen Markt, lassen wir mal dahingestellt. Tatsache ist, dass seit Mitte der 60er Jahre die Europäer, und hier vor allem die Italiener, das längst angestaubte Genreschema des amerikanischen Western mit frischem Wind versehen haben. Wobei der Spaghetti-Western das Setting weitgehend beibehalten hat, um es dann mit reichlich Zynismus, rüder Gewalt und einer nihilistischen Grundhaltung auszustatten.

Von Optik und Machart ist der Italowestern erstaunlich stilprägend für die Filmgeschichte gewesen. Erstaunlich deshalb, weil von den ca. 200 Filmen mindestens 90 % Schrott der übelsten Sorte sind. Viele Filmtitel sprechen da für sich: Gott vergibt/Django nie – Ein Sarg voll Blut – Knie nieder und friss Staub – Drei Vaterunser für vier Halunken usw. Gerechterweise muss gesagt werden, dass dieser Titelschwachsinn zum Teil der morbiden Fantasie der deutschen Verleiher geschuldet ist. Die haben auch aus dem Originaltitel „Il Grande Silencio“, einem Italowestern Meisterwerk, tatsächlich „Leichen pflastern seinen Weg“ gemacht.

Ob nun klassisch amerikanisch oder in italienischer Variante, Ende der 60er Jahre war die Zeit des Western erst mal vorbei. Sie endete mit einem Paukenschlag, nämlich Sam Peckinpah’s „The Wild Bunch“, einem infernalischen Abgesang auf die krude Männerwelt des Genre und einem der besten Filme aller Zeiten.

Fürs erste war alles gesagt zum Thema. Es dauerte, von Ausnahmen abgesehen, bis in die 90er Jahre, bis sich Autoren/Regisseure wieder an das Genre wagten. Und da hat sicherlich der Welterfolg des (nunmehr politisch korrekten) Western „Der mit dem Wolf tanzt“ dafür gesorgt, dass, diesseits und jenseits des Atlantiks, immer mal wieder sehenswerte Western ins Kino kommen. Die meisten von ihnen gehen spielerisch mit dem Genre um, setzen sich selbstreflexiv mit den gesetzten Mythen auseinander.

So auch, und besonders gelungen, der Film „The Sisters Brothers“ des französischen Ausnahmeregisseurs Jacques Audiard (Der Geschmack von Rost und Knochen). Der bedient die Topoi des Genres durchaus. Es wird also viel geritten, geschossen und gesoffen. Was aber passiert zwischendurch? Müssen die Helden nicht auch mal aufs Klo oder zum Einkaufen? Wie ist es mit Haareschneiden und Zähneputzen? Fragen die bisher im Western eher unterrepräsentiert waren.

Audiard beantwortet sie ohne ins klamaukige abzugleiten und gönnt seinen etwas wackligen Helden (entgegen der üblichen Wortkargheit des Genres) sogar philosophische Ausschweifungen. „The Sisters Brothers“ ist also gleichermaßen klug, witzig und unterhaltsam. Einer der besten Western der letzten 20 Jahre. Ab dem 2. Mai bei uns im Kreml.

KREML Programmkino – Thomas Lawetzky

Kino im Kreml-Kulturhaus

Prämiertes Programmkino
Das KREMlL Kulturhaus konnte folgende Preise erzielen:
Bundeskinopreis 2018
Kinopreis des Landes Rheinland-Pfalz 2018

Die Idee

Keimzelle des KREML Kulturhauses ist die Idee von Programmkino mit täglich wechselnden aktuellen wie klassischen Filmen sowie einem qualitativen Kinderfilmangebot. Diese Konzeptidee wurde in einem ersten Schritt durch sogenannte „Film Specials“ ergänzt. Im Rahmen dieser Film Specials sind im Programmkino des KREML Kulturhauses in der Regel aussergewöhnliche Filmstreifen, Dokumentarfilme, Kurzfilmrollen wie auch Filme mit einem regionalen Bezug zur hiesigen Region zu sehen.
In der Folge wurden diverse Abspielreihen (u.a. Filmkunst, Déjà vu) sowie das Musikfilmfestival mit in das Programm einbezogen, die einmal wöchentlich bzw. monatlich oder als Jahres-Higlight zu sehen sind.

Das Programm

Seit Januar 2001 gibt es täglich zusätzlich Kurzfilme im Vorprogramm, den noch immer fristet der Kurzfilm im deutschen Kino ein Nischen-Dasein.
In den Sommermonaten bietet das Kulturhaus zusätzlich die Reihe „Filme im Garten”. An sechs aufeinanderfolgenden Wochenenden kann an jeweils einem Wochenendtag Kino-OpenAir-Atmosphäre auf dem Aussengelände des KREML Kulturhauses genossen werden.

Das Filmprogramm wird von einem ehrenamtlich tätigen Arbeitskreis ausgewählt und geplant. Hier finden sich Filmemacher, Kunstliebhaber und Kinofans monatlich zusammen, um aus Publikumswünschen und aktuellem Filmangebot ein vielschichtiges und anspruchsvolles Programm zusammenzustellen.

Zahlen und Fakten

Durchschnittlich gibt es im KREML Kulturhaus im Jahr ca. 160 Filme zu sehen, 120 Programmkinofilme und 40 Kinderfilme. Das KREML Programmkino fasst zur Zeit 82 Zuschauer je Vorstellung; die Gesamtzuschauerzahl lag in den letzten Jahren bei durchschnittlich 12000 Besuchern pro Jahr.

Im Bereich Kino ist das KREML Kulturhaus Mitglied im Film- u. Kinobüro Hessen e. V. sowie in der Bundesarbeitsgemeinschaft Kino. Das KREML Kulturhaus konnte in den letzten Jahren mehrmals den Bundesfilmpreis Kino, den Bundesfilmpreis für sein herausragendes Kinder- und Jugendfilmprogramm sowie den Filmtheaterprogrammpreis Rheinland-Pfalz in Empfang nehmen.

Prämiertes Programmkino

Das KREMlL Kulturhaus konnte folgende Preise erzielen:

  • Bundeskinopreis 2017
  • Kinopreis des Landes Rheinland-Pfalz 2017

Unterstützung für Blinde und Gehörlose

Die kostenlosen Apps ``Greta`` und ``Starks`` für Smartphone und Tablet bieten Blinden und Gehörlosen Audiodeskriptionen und Untertitel.