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Dezember 2019

Kinderkino: Pumuckl und der blaue Klabauter

Deutschland 1994 / Regie: Alfred Deutsch und Horst Schler / 91 Min / FSK: ab…

Sa, 7. Dezember, 16.45 Uhr

Deutschstunde

Deutschland 2019 / Regie: Christian Schwochow / Darst.: Levi Eisenblätter, Ulrich Noethen, Tobias Moretti /…

Sa, 7. Dezember, 18.30 Uhr
|Serientermin für Veranstaltung (Alle anzeigen)

Eine Veranstaltung um 21:30 Uhr am Fr, 6. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 18:30 Uhr am Sa, 7. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 17:15 Uhr am So, 8. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 18:30 Uhr am Mi, 11. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 19:00 Uhr am Fr, 13. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 21:30 Uhr am Sa, 14. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 12:00 Uhr am So, 15. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 20:15 Uhr am So, 15. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 21:00 Uhr am Mi, 18. Dezember 2019

Joker

Unser Filmtipp des Monats November! USA 2019 / Buch und Regie: Todd Philipps / Darst.:…

Sa, 7. Dezember, 21.00 Uhr
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Eine Veranstaltung um 21:15 Uhr am Fr, 29. November 2019

Eine Veranstaltung um 18:45 Uhr am Sa, 30. November 2019

Eine Veranstaltung um 17:30 Uhr am So, 1. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 18:30 Uhr am Mi, 4. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 19:00 Uhr am Fr, 6. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 21:00 Uhr am Sa, 7. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 19:45 Uhr am So, 8. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 21:00 Uhr am Mi, 11. Dezember 2019

Deutschstunde

Deutschland 2019 / Regie: Christian Schwochow / Darst.: Levi Eisenblätter, Ulrich Noethen, Tobias Moretti /…

So, 8. Dezember, 17.15 Uhr
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Eine Veranstaltung um 21:30 Uhr am Fr, 6. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 18:30 Uhr am Sa, 7. Dezember 2019

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Eine Veranstaltung um 18:30 Uhr am Mi, 11. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 19:00 Uhr am Fr, 13. Dezember 2019

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Eine Veranstaltung um 12:00 Uhr am So, 15. Dezember 2019

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Joker

Unser Filmtipp des Monats November! USA 2019 / Buch und Regie: Todd Philipps / Darst.:…

So, 8. Dezember, 19.45 Uhr
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Eine Veranstaltung um 21:15 Uhr am Fr, 29. November 2019

Eine Veranstaltung um 18:45 Uhr am Sa, 30. November 2019

Eine Veranstaltung um 17:30 Uhr am So, 1. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 18:30 Uhr am Mi, 4. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 19:00 Uhr am Fr, 6. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 21:00 Uhr am Sa, 7. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 19:45 Uhr am So, 8. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 21:00 Uhr am Mi, 11. Dezember 2019

Filmkunst im Kreml: Synonymes

Frankreich-Israel 2019 / Buch und Regie: Nadav Lapid / Darst.: Tom Mercier, Louise Chevillotte, Quentin…

Di, 10. Dezember, 21.00 Uhr
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Eine Veranstaltung um 21:00 Uhr am Di, 10. Dezember 2019

Deutschstunde

Deutschland 2019 / Regie: Christian Schwochow / Darst.: Levi Eisenblätter, Ulrich Noethen, Tobias Moretti /…

Mi, 11. Dezember, 18.30 Uhr
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Eine Veranstaltung um 21:30 Uhr am Fr, 6. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 18:30 Uhr am Sa, 7. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 17:15 Uhr am So, 8. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 18:30 Uhr am Mi, 11. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 19:00 Uhr am Fr, 13. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 21:30 Uhr am Sa, 14. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 12:00 Uhr am So, 15. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 20:15 Uhr am So, 15. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 21:00 Uhr am Mi, 18. Dezember 2019

Joker

Unser Filmtipp des Monats November! USA 2019 / Buch und Regie: Todd Philipps / Darst.:…

Mi, 11. Dezember, 21.00 Uhr
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Eine Veranstaltung um 21:15 Uhr am Fr, 29. November 2019

Eine Veranstaltung um 18:45 Uhr am Sa, 30. November 2019

Eine Veranstaltung um 17:30 Uhr am So, 1. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 18:30 Uhr am Mi, 4. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 19:00 Uhr am Fr, 6. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 21:00 Uhr am Sa, 7. Dezember 2019

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Eine Veranstaltung um 21:00 Uhr am Mi, 11. Dezember 2019

Filmkunst im Kreml: Frau Stern

Deutschland 2019 / Buch und Regie: Anatol Schuster / Darst.: Ahuva Sommerfeld, Kara Schröder, Pit…

Do, 12. Dezember, 18.30 Uhr
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Eine Veranstaltung um 21:00 Uhr am Di, 17. Dezember 2019

Kurzfilmstart: Unsere Dezember-Kurzfilme im Vorprogramm

Kurzfilme im Kino-Vorprogramm - jede Woche NEU!!! 5.12. - 11.12. KL - Belgien 2017 -3…

Do, 12. Dezember, 18.45 Uhr
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Eine Veranstaltung, die im Abstand von 1 Woche(n) um 6:45pm Uhr am Donnerstag stattfindet und bis Mi, 1. Januar 2020 wiederholt wird.

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Kino-Programm Dezember

Kino-Programm November

Demnächst im Kreml

Kommende FilmHighlights

Kino News

von Thomas Lawetzky

Dezember

Ob uns ein Film gefällt und mitnimmt, vielleicht sogar berührt, ist – logisch – von seiner Qualität abhängig. Aber nicht nur. Eine gewisse Rolle spielt immer auch die Tagesform des Zuschauers. Also: wie wir so „drauf sind“, wenn wir ins Kino gehen. Da mögen seelische oder körperliche Belastungen ebenso eine Rolle spielen wie finanzielle Engpässe, vielleicht das Wetter oder aber, nicht zu unterschätzen, kulinarische Enttäuschungen. Eine eigentlich zufriedenstellende Tagesform kann sich durch eine fiasköse Mahlzeit und deren Begleitumstände nachdrücklich eintrüben.

Letzteres minderte vor einiger Zeit meine Freude an einem Kinobesuch erheblich. Vor dem Film waren wir zum Essen verabredet. Das Treffpunkt-Lokal hatte, wie sich herausstellte, Ruhetag. Das nächste war, wie ein handgemaltes Schild uns informierte, vorübergehend geschlossen. Was auch immer das heißen mochte. Finale Möglichkeit dann: ein Imbiss mit Außenbewirtung. Hier nahmen wir zu dritt Platz. Bestellt wurde Pizza mit Salat, dazu Bier. Das wurde in Flaschen serviert, und hier schien sich der Wirt an dem Rat von Hausärzten zu orientieren, die Magen-Darm-Patienten dringend empfehlen, Getränke stets in Zimmertemperatur und keinesfalls gekühlt zuzuführen.
Schade, dachten wir, aber kann ja mal passieren.
Überraschend schnell kam dann der Beilagensalat, den wir eigentlich zur Pizza bestellt hatten. Naja, dachten wir, was soll’s. Dass es sich bei der Vorspeise um Salat handelte, war auf den ersten Blick nicht zu erkennen, da sich das leicht angewelkte Grünzeug samt halber Matsch-Tomate unter einer zäh-dickflüssigen Soße von schwer zu beschreibender Konsistenz verbarg. Auch geschmacklich war die pampige Tunke kaum zu definieren. Irgendwie fischig, bitter, säuerlich. Naja, vielleicht ein neuer exotischer Essig…hofften wir zumindest.

Dann hatten wir ziemlich lange Essenspause und erste besorgte Blick wanderten zur Uhr. Wir wollten ja noch ins Kino. Schließlich kam der Hauptgang. Dass der aus Pizza bestand, war allein aufgrund der Form des Servierten zu erahnen. Auf unseren Tellern lag etwas Rundes, Gelbliches, mit angekokeltem Teigrand. Von Belag auf den ersten Blick keine Spur. Der verbarg sich unter einer dicken Schicht schwabbligem Ersatzkäse, Geschmacksrichtung: Verpackungsmaterial. Der Belag bestand aus bräunlichem Tomatenbrei und einigen daumennagelgroßen Stücken Pressschinken. Farbkomponenten: rosa mit leicht grünlich-silbrigem Stich.
Das Servierte nun geschmacklich zu untersuchen, stellte sich als die wahre Herausforderung des Abends dar. Vorauszuschicken ist erstens, dass wir an einem runden Tisch saßen, die Platte auf einem mittigen Bein von unten justiert. Und zweitens, dass die Messer derart beschaffen waren, dass untere Schneide- und glatte Oberseite nicht zu unterscheiden waren. Vielleicht hätte man damit eine größere Schraube rein- oder rausdrehen können, schneiden konnte man damit nichts. Obwohl wir es natürlich versucht haben. Doch schon die erste massive Druckausübung auf eine Pizza löste ein ungutes Geräusch an der Tischplattenjustierung aus. Die Folge war eine schwankende Schieflage des Tisches. Schiffsreisende kennen sowas von Mahlzeiten bei schwerer See. Mit reaktionsschnellem Geschick hinderten wir unsere Teller am Abrutschen, stützten den Tisch in der Folge mit unseren Knien und verständigten uns per Blickkontakt, um gewissermaßen auf Kommando und gleichzeitig auf der Pizza rumzuhacken und dabei die Tischplatte einigermaßen im Lot zu halten.

Schon erstaunlich, zu was für Opfern der Mensch bereit ist, wenn der Magen leer ist . Aber auch klar, unsere Vorfreude aufs Kino war, aufgrund massiver Eintrübung der Tagesform, im Keller. Der Abend war gelaufen. Dementsprechend konnte auch keiner von uns beim Verlassen des Kinos so richtig sagen, wie denn der Film nun gewesen war. Wir einigten uns auf ein „irgendwie so mittel“.

KREML Programmkino – Thomas Lawetzky

November

Vielleicht wird sich der ein oder andere Stammgast unseres Programmkinos angesichts der Filmauswahl im November verwundert die Augen reiben und fragen: Woll’n die jetzt dem benachbarten Cineplex Konkurrenz machen? Nee, woll’n wir nicht. Und ja, im November laufen mit „Ad Astra“ und „Joker“ zwei große Hollywoodproduktionen bei uns. Allerdings sind beide keine Studio- sondern Independentproduktionen. Was freilich noch kein Qualitätskriterium per se wäre. Aber…
„Ad Astra“ ist als Science Fiction Film der komplette Gegenentwurf zum üblichen Genre Krawall à la „Star Wars“ etc. Das gleiche gilt für „Joker“, der zwar als (Film) Figur ans Superhelden Universum geknüpft ist, hier jedoch als traurige und nur allzu menschlicher Charakter in Erscheinung tritt. „Ad Astra“ ist ein optisch brillanter, inhaltlich nachdenklicher SF Film, der an die Qualitäten von „Arrival“ und „BladeRunner 2049“ anknüpft. Und „Joker“ ist eine wütend-düstere Reflektion auf den politischen Niedergang des Amerikas der Trump Ära. Das Meisterwerk wurde im September beim Filmfestival in Venedig mit dem Hauptpreis, dem Goldenen Löwen, ausgezeichnet.
Und dann haben beide Filme noch charismatische Hauptdarsteller, die freilich in ihrer Herangehensweise ans Schauspiel unterschiedlicher nicht sein könnten. Die wichtigste Anforderung an Schauspieler dürfte sein, dass man nicht sieht, dass sie spielen. Und Brad Pitt und Joaquin Phoenix tun dies beide, wenn auch aus entgegengesetzten Haltungen. Joaquin Phoenix, in dem er (oft auch physisch) völlig in seinem Charakter aufgeht, als Schauspieler geradezu „verschwindet“. Brad Pitt macht das Gegenteil. Er bleibt einfach Brad Pitt. Ein Filmstar und als solcher stets kenntlich. Beide Schauspieler zählen seit über 20 Jahren zu den herausragendsten Persönlichkeiten des amerikanischen Films.
Joaquin Phoenix’ enorme Leinwandpräsenz kommt völlig ohne Star Aura aus. Er spielt am liebsten gebrochene Charaktere, vergrübelte Skeptiker, zur Gewalt neigend. Grenzgänger am Rande des Wahnsinns, der Selbstzerfleischung nahe. Viele herausragende amerikanische Independent Produktionen verdanken ihre Qualität der extremen Wandelbarkeit von Joaquin Phoenix. Er ist der legitime Nachfolger des leider verstorbenen Philip Seymour Hoffman. Zusammen haben die beiden sich in dem grandiosen Sektendrama „The Master“ von Paul Thomas Anderson die Bälle zugespielt. In „Her“ hat sich Phoenix völlig glaubhaft in ein Computerprogramm verliebt (incl. Sexszene). Und den zwischen Genie und Wahnsinn im Drogenrausch dilirenden Johnny Cash hat Phoenix mit seiner Darstellung in „Walk the Line“ beunruhigend verständlich gemacht.
Brad Pitt ist der klassische amerikanische Sonnyboy und bleibt dies auch in den meisten seiner Rollen: Eine ziemlich coole Socke und übrigens auch ein sympathischer Männertyp, dem nichts fremder ist, als machohafte Arroganz. Ein freundlicher und offener Kerl, mit dem man gerne mal eine Nacht durchsaufen würde. Aber seine ganze Klasse zeigt sich darin, dass er auch anders kann. Z.B. bei Tarantino als sadistischer Hinterwäldler, der Naziskalps sammelt („Inglourious Basterds“). Oder als geistig minderbemittelter Bodybuilder in „Burn after Reading“, dem witzigsten Film der Coen Brüder. Unvergessen allein die grenzdebile Art, wie er hier an Fitnessdrinks nuckelt. Und auch als autoritäres Familienoberhaupt in Terrence Malicks „Tree of Life“ macht Pitt eine gute (und ziemlich traurige) Figur.
Fazit: Im November bei uns zwei Filme, in denen sich Hollywood von seiner besten Seite zeigt, anspruchsvolle Unterhaltung mit zwei Ausnahmedarstellern.
Dazu noch die für den Auslandsoscar eingereichte deutsche Filmüberraschung des Jahres „Sytemsprenger“ sowie die britische Filmfassung der wunderbar nostalgischen Serie „Downton Abbey“. Für Abwechslung ist also wie immer (naja meistens) gesorgt.

KREML Programmkino – Thomas Lawetzky

Kino im Kreml-Kulturhaus

Prämiertes Programmkino
Das KREMlL Kulturhaus konnte folgende Preise erzielen:
Bundeskinopreis 2018
Kinopreis des Landes Rheinland-Pfalz 2018

Die Idee

Keimzelle des KREML Kulturhauses ist die Idee von Programmkino mit täglich wechselnden aktuellen wie klassischen Filmen sowie einem qualitativen Kinderfilmangebot. Diese Konzeptidee wurde in einem ersten Schritt durch sogenannte „Film Specials“ ergänzt. Im Rahmen dieser Film Specials sind im Programmkino des KREML Kulturhauses in der Regel aussergewöhnliche Filmstreifen, Dokumentarfilme, Kurzfilmrollen wie auch Filme mit einem regionalen Bezug zur hiesigen Region zu sehen.
In der Folge wurden diverse Abspielreihen (u.a. Filmkunst, Déjà vu) sowie das Musikfilmfestival mit in das Programm einbezogen, die einmal wöchentlich bzw. monatlich oder als Jahres-Higlight zu sehen sind.

Das Programm

Seit Januar 2001 gibt es täglich zusätzlich Kurzfilme im Vorprogramm, den noch immer fristet der Kurzfilm im deutschen Kino ein Nischen-Dasein.
In den Sommermonaten bietet das Kulturhaus zusätzlich die Reihe „Filme im Garten”. An sechs aufeinanderfolgenden Wochenenden kann an jeweils einem Wochenendtag Kino-OpenAir-Atmosphäre auf dem Aussengelände des KREML Kulturhauses genossen werden.

Das Filmprogramm wird von einem ehrenamtlich tätigen Arbeitskreis ausgewählt und geplant. Hier finden sich Filmemacher, Kunstliebhaber und Kinofans monatlich zusammen, um aus Publikumswünschen und aktuellem Filmangebot ein vielschichtiges und anspruchsvolles Programm zusammenzustellen.

Zahlen und Fakten

Durchschnittlich gibt es im KREML Kulturhaus im Jahr ca. 160 Filme zu sehen, 120 Programmkinofilme und 40 Kinderfilme. Das KREML Programmkino fasst zur Zeit 82 Zuschauer je Vorstellung; die Gesamtzuschauerzahl lag in den letzten Jahren bei durchschnittlich 12000 Besuchern pro Jahr.

Im Bereich Kino ist das KREML Kulturhaus Mitglied im Film- u. Kinobüro Hessen e. V. sowie in der Bundesarbeitsgemeinschaft Kino. Das KREML Kulturhaus konnte in den letzten Jahren mehrmals den Bundesfilmpreis Kino, den Bundesfilmpreis für sein herausragendes Kinder- und Jugendfilmprogramm sowie den Filmtheaterprogrammpreis Rheinland-Pfalz in Empfang nehmen.

Prämiertes Programmkino

Das KREMlL Kulturhaus konnte folgende Preise erzielen:

  • Bundeskinopreis 2018
  • Kinopreis des Landes Rheinland-Pfalz 2018

Unterstützung für Blinde und Gehörlose

Die kostenlosen Apps ``Greta`` und ``Starks`` für Smartphone und Tablet bieten Blinden und Gehörlosen Audiodeskriptionen und Untertitel.