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Januar 2020

Kinderkino: Salmas Geheimnis

Trickfilm / Mexiko 2019 / Regie: Carlos Gutiérrez Medrano / 88 Min / FSK: ab…

Sa, 25. Januar, 16.45 Uhr
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Eine Veranstaltung um 15:30 Uhr am So, 26. Januar 2020

Einsam zweisam

Rémy und Mélanie, beide 30 Jahre alt und Single, sind erschöpft von der Suche nach…

Sa, 25. Januar, 18.30 Uhr
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Eine Veranstaltung um 20:45 Uhr am Di, 24. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 18:30 Uhr am Sa, 25. Januar 2020

Eine Veranstaltung um 17:15 Uhr am So, 26. Januar 2020

Eine Veranstaltung um 18:30 Uhr am Mi, 29. Januar 2020

Eine Veranstaltung um 18:30 Uhr am Fr, 31. Januar 2020

Eine Veranstaltung um 20:30 Uhr am Sa, 1. Februar 2020

Eine Veranstaltung um 19:15 Uhr am So, 2. Februar 2020

Eine Veranstaltung um 20:30 Uhr am Mi, 5. Februar 2020

Auerhaus

Frieder hat kurz vor dem Abi versucht, sich umzubringen. Sein Vater ebenso wie seine Schulkameraden…

Sa, 25. Januar, 20.45 Uhr
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Eine Veranstaltung um 20:45 Uhr am Fr, 17. Januar 2020

Eine Veranstaltung um 18:30 Uhr am Sa, 18. Januar 2020

Eine Veranstaltung um 17:15 Uhr am So, 19. Januar 2020

Eine Veranstaltung um 18:30 Uhr am Mi, 22. Januar 2020

Eine Veranstaltung um 18:45 Uhr am Fr, 24. Januar 2020

Eine Veranstaltung um 20:45 Uhr am Sa, 25. Januar 2020

Eine Veranstaltung um 12:00 Uhr am So, 26. Januar 2020

Eine Veranstaltung um 19:30 Uhr am So, 26. Januar 2020

Eine Veranstaltung um 20:45 Uhr am Mi, 29. Januar 2020

KinoMatinée mit Frühstück und Film: Auerhaus

Frieder hat kurz vor dem Abi versucht, sich umzubringen. Sein Vater ebenso wie seine Schulkameraden…

So, 26. Januar, 10.00 Uhr

Auerhaus

Frieder hat kurz vor dem Abi versucht, sich umzubringen. Sein Vater ebenso wie seine Schulkameraden…

So, 26. Januar, 12.00 Uhr
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Eine Veranstaltung um 20:45 Uhr am Fr, 17. Januar 2020

Eine Veranstaltung um 18:30 Uhr am Sa, 18. Januar 2020

Eine Veranstaltung um 17:15 Uhr am So, 19. Januar 2020

Eine Veranstaltung um 18:30 Uhr am Mi, 22. Januar 2020

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Eine Veranstaltung um 12:00 Uhr am So, 26. Januar 2020

Eine Veranstaltung um 19:30 Uhr am So, 26. Januar 2020

Eine Veranstaltung um 20:45 Uhr am Mi, 29. Januar 2020

Kinderkino: Salmas Geheimnis

Trickfilm / Mexiko 2019 / Regie: Carlos Gutiérrez Medrano / 88 Min / FSK: ab…

So, 26. Januar, 15.30 Uhr
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Eine Veranstaltung um 15:30 Uhr am So, 26. Januar 2020

Einsam zweisam

Rémy und Mélanie, beide 30 Jahre alt und Single, sind erschöpft von der Suche nach…

So, 26. Januar, 17.15 Uhr
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Eine Veranstaltung um 20:45 Uhr am Di, 24. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 18:30 Uhr am Sa, 25. Januar 2020

Eine Veranstaltung um 17:15 Uhr am So, 26. Januar 2020

Eine Veranstaltung um 18:30 Uhr am Mi, 29. Januar 2020

Eine Veranstaltung um 18:30 Uhr am Fr, 31. Januar 2020

Eine Veranstaltung um 20:30 Uhr am Sa, 1. Februar 2020

Eine Veranstaltung um 19:15 Uhr am So, 2. Februar 2020

Eine Veranstaltung um 20:30 Uhr am Mi, 5. Februar 2020

Auerhaus

Frieder hat kurz vor dem Abi versucht, sich umzubringen. Sein Vater ebenso wie seine Schulkameraden…

So, 26. Januar, 19.30 Uhr
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Eine Veranstaltung um 20:45 Uhr am Fr, 17. Januar 2020

Eine Veranstaltung um 18:30 Uhr am Sa, 18. Januar 2020

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Filmkunst im Kreml: Deutschstunde

Deutschland 2019 / Regie: Christian Schwochow / Darst.: Levi Eisenblätter, Ulrich Noethen, Tobias Moretti /…

Di, 28. Januar, 21.00 Uhr
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Eine Veranstaltung um 21:00 Uhr am Di, 28. Januar 2020

Einsam zweisam

Rémy und Mélanie, beide 30 Jahre alt und Single, sind erschöpft von der Suche nach…

Mi, 29. Januar, 18.30 Uhr
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Eine Veranstaltung um 20:45 Uhr am Di, 24. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 18:30 Uhr am Sa, 25. Januar 2020

Eine Veranstaltung um 17:15 Uhr am So, 26. Januar 2020

Eine Veranstaltung um 18:30 Uhr am Mi, 29. Januar 2020

Eine Veranstaltung um 18:30 Uhr am Fr, 31. Januar 2020

Eine Veranstaltung um 20:30 Uhr am Sa, 1. Februar 2020

Eine Veranstaltung um 19:15 Uhr am So, 2. Februar 2020

Eine Veranstaltung um 20:30 Uhr am Mi, 5. Februar 2020

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Kino-Programm Februar

Kino-Programm Januar

Demnächst im Kreml

Kommende FilmHighlights

Kino News

von Thomas Lawetzky

Februar

Zu Beginn des neues Kinojahres an dieser Stelle traditionsgemäß ein Rückblick auf das vergangene. Und da kann zusammenfassend gesagt werden, dass 2019 für unser Kino ein durchschnittliches Jahr war. Heißt, dass die Besucherzahlen im Kremlkino nahezu identisch mit denen des Vorjahres (2018) waren. Das kann sich gerade angesichts der Tatsache, dass die Kinobranche im Ganzen Umsatzrückgänge beklagt, durchaus sehen lassen. Auch unter künstlerischen Aspekten nimmt das abgelaufene Kinojahr einen Platz im Mittelfeld ein. Die ganz großen Highlights fehlten (eine Ausnahme!).

Wie fast immer waren bei uns deutsche Filme am beliebtesten. Diesmal allerdings nicht gefolgt von französischen, sondern von britischen. Der französische Komödienboom scheint zu stagnieren (was nicht für alle eine schlechte Nachricht ist). Mehr als die Hälfte unseres Programms nahmen wie üblich amerikanische Filme ein. Auffällig hier, und auch ein bisschen schade, dass anspruchsvolle Hollywoodproduktionen es im Kreml wieder mal schwer hatten. Erfreulich dafür, dass Filme aus „exotischen“ Filmländern (Polen, Südkorea, Japan) durchaus Zuschauer fanden.

Jetzt zum Umsatzranking: Erfolgreichster Film des Jahres war, keine Überraschung, „Der Junge muss an die frische Luft“. Danach kommt dann aber schon ein Film, den niemand vorher groß auf dem Zettel hatte, und dessen verblüffender Erfolg selbst den Verleih überraschte: „Systemsprenger“. Die Beliebtheit dieses kleinen unabhängigen Films sollte eigentlich Produzenten hierzulande ermutigen, bei der Abwägung von Filmstoffen in Deutschland endlich wieder etwas mutiger zu werden.

Sehr gut besucht waren bei uns auch zwei britische Filme. Das kluge Geschlechter-Rollen Drama „Die Frau des Nobelpreisträgers“ und die originelle Komödie „Yesterday“. Und auch drei amerikanische Filme fanden überdurchschnittlich Zuspruch: Die erfrischend fiese Satire „Nur ein kleiner Gefallen“, die subtile Rassismus Komödie „Green Book“ und – große Überraschung – die Kletterer Doku „Free Solo“.

Die abschließende Frage nach den besten Filmen des Jahres kann nur subjektiv beantwortet werden. Was ich hiermit tue:

Auf Platz drei liegt bei mir der neue Tarantino. „Once upon a time in Hollywood“ beschwört mit viel Liebe zum nostalgischen Detail das alte Hollywood und ist dabei, trotz Abwesendheit jedweden Plots, irre unterhaltsam (auch Dank Leo als oral gestörtem Psycho). An seine letzten Filme kommt Tarantino trotzdem nicht ganz ran. Da fehlt dann doch das erzählerische Raffinement und auch die magischen Kinomomente, denen der Regisseur seinen Kultstatus verdankt.

Auf Platz zwei „Beautiful Boy“. Der erste amerikanische Film des belgischen Autors und Regisseurs Felix Van Groeningen ist eine intime Geschichte von Vater und Sohn und den Drogen, die zwischen ihnen stehen. Die unbedingte Liebe, mit der der Vater zu seinem Sohn steht, obwohl der ihn mit ständigen Rückfällen immer wieder enttäuscht, ist zutiefst anrührend. Mit Abstand der schönste Film des Jahres.

Ohne Zweifel der beste Film des Jahres war für mich aber „Joker“. Es war ja im Vorfeld überall zu lesen, dass da etwas ganz Besonderes ins Kino kommt. Mit einem derart umwerfenden Meisterwerk war trotzdem nicht zu rechnen. „Joker“ kommt dem perfekten Film ziemlich nahe. Er hat ein kluges, vielschichtiges Drehbuch, ist glänzend, mit einer tollen Kamera, inszeniert, und Joaquin Phoenix ist gerade mit seiner physischen Präsenz eine schauspielerische Offenbarung. So einen Film gibt’s nur alle paar Jahre.

Abgerundet werden soll der Rückblick aufs vergangene Kinojahr mit einem Dank an unsere Besucher und der Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen 2020. Wir vom Kreml werden uns jedenfalls weiter bemühen, das Beste was das nationale und internationale Kino so anbietet, auf unsere kleine Leinwand im Aartal zu holen.

KREML Programmkino – Thomas Lawetzky

Januar

Kaum eine Branche ist in einem vergleichbar nervigen Dauerjammer-Modus wie die der bewegten Bilder, also Kino und Film. Mal ist es der zu heiße Sommer, der das Geschäft bedroht, dann die Fußball WM usw. Seit einiger Zeit ist ein neuer Feind des Kinos ausgemacht: die Streamingdienste, vor allem Netflix. Was da vergossen wird, vor allem von den großen amerikanischen Studios, sind allerdings Krokodilstränen.

Der erstaunliche Erfolg von Netflix erklärt sich ja vor allem aus der Qualität seiner Produkte. Und das dahinter stehende kreative Personal, also Autoren und Regisseure, ist zu einem nicht geringen Teil von den großen Filmstudios zu Netflix übergelaufen, weil sie ihre künstlerische Freiheit in Hollywood nicht mehr als gegeben ansahen. Wenn eine kurzfristige Renditeerwartung quasi das einzige Kriterium für die Freigabe und Ingangsetzung einer Filmproduktion ist, müssen sich Kreativität und künstlerische Integrität halt hinten anstellen.

Wie einschränkend die Bedingungen in Amerika selbst für verdienteste Cinéasten sein müssen, zeigt sich am Beispiel von keinem Geringeren als Martin Scorsese. Seinen neuesten Film, die über dreistündige Großproduktion „The Irishman“, hat er irgendwann den Gesprächsrunden der Bedenkenträger bei Universal/Warner/Disney etc. entzogen und ist zu Netflix gegangen. Was für uns Kinofreunde den Nachteil hat, den Film nicht im Kino, wo er hingehört, sehen zu können. Aber immerhin, wir können ihn sehen und zwar so, wie einer der besten Regisseure der Welt ihn  gestalten wollte, bei Netflix, also im Fernseher.

Aber die Angst der Film-/ Kinobranche vor einer selbst mitgeschaffenen Konkurrenz ist nicht nur scheinheilig, sie ist vor allem unbegründet. Schon in den 50er Jahren wurde mit dem Aufkommen des Fernsehens das Ende des Kinos vorausgesehen. Später war’s dann die VHS, dann DVD und Spielekonsole, seit Neuestem das Streaming. Den Besucherzahlen des Kinos konnten die Modifikationen des Mediums wenig anhaben. Vor allem in den Programmkinos sind sie konstant bis leicht ansteigend. Kino ist halt mehr als „nur“ ein Film. Hat auch mit Zusammenkommen, Austausch, Kommunikation zu tun. Wer würde sich schon, vor die Alternative gestellt, den neuen Tarantino im Kino oder im Fernseher anzuschauen, für Letzteres entscheiden?

Nein, Netflix ist keine Konkurrenz fürs Kino. Auch nicht (und das ist besonders absurd), wie die nicht minder ängstliche Buchbranche meint, fürs Lesen. Wechselt man aber mal die Perspektive, weg von der Produzenten- hin zur Konsumentensicht, bietet Netflix durchaus eine willkommene Alternative. Und zwar zum herkömmlichen Fernsehen. Da mögen die öffentlich-rechtlichen Sender ihren Bildungsauftrag mit Information, Dokumentation, Reportage etc. noch so sorgfältig und gut erfüllen, was Unterhaltung und fiktionale Features anbelangt, orientieren sie sich seit langem mit trostloser Quotenfixiertheit an der privaten Konkurrenz. Da sollten ARD und ZDF vielleicht mal auf’s Schicksal der SPD schauen. Die will’s auch möglichst allen recht machen, vernachlässigt damit ihr Stammklientel und erreicht letztlich kaum noch jemanden.

Fazit: Die Streamingdienste mit ihren oftmals originellen und anspruchsvollen Serien sind eine willkommene Erweiterung des Angebots an filmischer Unterhaltung. Eine Konkurrenz fürs Kino sind sie nicht. Da sind Erzählformate und Rezeptionsbedingungen viel zu verschieden. Fernsehen und Kino, das ist wie Käsebrot in der Küche oder Essen gehen. Das eine alltäglich, das andere besonders.

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KREML Programmkino – Thomas Lawetzky

Kino im Kreml-Kulturhaus

Prämiertes Programmkino
Das KREMlL Kulturhaus konnte folgende Preise erzielen:
Bundeskinopreis 2019
Kinopreis des Landes Rheinland-Pfalz 2019

Die Idee

Keimzelle des KREML Kulturhauses ist die Idee von Programmkino mit täglich wechselnden aktuellen wie klassischen Filmen sowie einem qualitativen Kinderfilmangebot. Diese Konzeptidee wurde in einem ersten Schritt durch sogenannte „Film Specials“ ergänzt. Im Rahmen dieser Film Specials sind im Programmkino des KREML Kulturhauses in der Regel aussergewöhnliche Filmstreifen, Dokumentarfilme, Kurzfilmrollen wie auch Filme mit einem regionalen Bezug zur hiesigen Region zu sehen.
In der Folge wurden diverse Abspielreihen (u.a. Filmkunst, Déjà vu) sowie das Musikfilmfestival mit in das Programm einbezogen, die einmal wöchentlich bzw. monatlich oder als Jahres-Higlight zu sehen sind.

Das Programm

Seit Januar 2001 gibt es täglich zusätzlich Kurzfilme im Vorprogramm, den noch immer fristet der Kurzfilm im deutschen Kino ein Nischen-Dasein.
In den Sommermonaten bietet das Kulturhaus zusätzlich die Reihe „Filme im Garten”. An sechs aufeinanderfolgenden Wochenenden kann an jeweils einem Wochenendtag Kino-OpenAir-Atmosphäre auf dem Aussengelände des KREML Kulturhauses genossen werden.

Das Filmprogramm wird von einem ehrenamtlich tätigen Arbeitskreis ausgewählt und geplant. Hier finden sich Filmemacher, Kunstliebhaber und Kinofans monatlich zusammen, um aus Publikumswünschen und aktuellem Filmangebot ein vielschichtiges und anspruchsvolles Programm zusammenzustellen.

Zahlen und Fakten

Durchschnittlich gibt es im KREML Kulturhaus im Jahr ca. 160 Filme zu sehen, 120 Programmkinofilme und 40 Kinderfilme. Das KREML Programmkino fasst zur Zeit 82 Zuschauer je Vorstellung; die Gesamtzuschauerzahl lag in den letzten Jahren bei durchschnittlich 12000 Besuchern pro Jahr.

Im Bereich Kino ist das KREML Kulturhaus Mitglied im Film- u. Kinobüro Hessen e. V. sowie in der Bundesarbeitsgemeinschaft Kino. Das KREML Kulturhaus konnte in den letzten Jahren mehrmals den Bundesfilmpreis Kino, den Bundesfilmpreis für sein herausragendes Kinder- und Jugendfilmprogramm sowie den Filmtheaterprogrammpreis Rheinland-Pfalz in Empfang nehmen.

Prämiertes Programmkino

Das KREMlL Kulturhaus konnte folgende Preise erzielen:

  • Bundeskinopreis 2018
  • Kinopreis des Landes Rheinland-Pfalz 2018

Unterstützung für Blinde und Gehörlose

Die kostenlosen Apps ``Greta`` und ``Starks`` für Smartphone und Tablet bieten Blinden und Gehörlosen Audiodeskriptionen und Untertitel.