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Mai 2019

Der Flohmarkt von Madame Claire

Frankreich 2018 / Buch und Regie: Julie Bertuccelli / Darst.: Catherine Deneuve, Chiara Mastroianni, Alice…

Fr, 31. Mai, 21.00 Uhr
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Eine Veranstaltung um 19:15 Uhr am Sa, 1. Juni 2019

Eine Veranstaltung um 18:45 Uhr am So, 2. Juni 2019

Eine Veranstaltung um 18:45 Uhr am Mi, 5. Juni 2019

Eine Veranstaltung um 18:45 Uhr am Fr, 7. Juni 2019

Eine Veranstaltung um 21:30 Uhr am Sa, 8. Juni 2019

Eine Veranstaltung um 19:45 Uhr am So, 9. Juni 2019

Eine Veranstaltung um 17:45 Uhr am Mo, 10. Juni 2019

Eine Veranstaltung um 20:45 Uhr am Mi, 12. Juni 2019

Juni 2019

Kinderkino: The Lego Movie 2

The Second Part USA, Dänemark, Australien 2019/ Animationsfilm/ Regie: Mike Mitchell/ 105 Min./ FSK ab…

Sa, 1. Juni, 17.15 Uhr
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Eine Veranstaltung um 17:15 Uhr am Sa, 1. Juni 2019

Der Flohmarkt von Madame Claire

Frankreich 2018 / Buch und Regie: Julie Bertuccelli / Darst.: Catherine Deneuve, Chiara Mastroianni, Alice…

Sa, 1. Juni, 19.15 Uhr
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Eine Veranstaltung um 19:15 Uhr am Sa, 1. Juni 2019

Eine Veranstaltung um 18:45 Uhr am So, 2. Juni 2019

Eine Veranstaltung um 18:45 Uhr am Mi, 5. Juni 2019

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Eine Veranstaltung um 20:45 Uhr am Mi, 12. Juni 2019

Van Gogh – An der Schwelle zur Ewigkeit

Großbritannien-USA-Frankreich 2018/ Buch und Regie: Julian Schnabel / Darst.: Willen Defoe, Rupert Friend, Mads Mikkelsen…

Sa, 1. Juni, 21.15 Uhr
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Eine Veranstaltung um 19:15 Uhr am Sa, 25. Mai 2019

Eine Veranstaltung um 17:30 Uhr am So, 26. Mai 2019

Eine Veranstaltung um 18:45 Uhr am Mi, 29. Mai 2019

Eine Veranstaltung um 18:45 Uhr am Fr, 31. Mai 2019

Eine Veranstaltung um 21:15 Uhr am Sa, 1. Juni 2019

Eine Veranstaltung um 20:45 Uhr am So, 2. Juni 2019

Eine Veranstaltung um 20:45 Uhr am Mi, 5. Juni 2019

Der Flohmarkt von Madame Claire

Frankreich 2018 / Buch und Regie: Julie Bertuccelli / Darst.: Catherine Deneuve, Chiara Mastroianni, Alice…

So, 2. Juni, 18.45 Uhr
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Eine Veranstaltung um 19:15 Uhr am Sa, 1. Juni 2019

Eine Veranstaltung um 18:45 Uhr am So, 2. Juni 2019

Eine Veranstaltung um 18:45 Uhr am Mi, 5. Juni 2019

Eine Veranstaltung um 18:45 Uhr am Fr, 7. Juni 2019

Eine Veranstaltung um 21:30 Uhr am Sa, 8. Juni 2019

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Van Gogh – An der Schwelle zur Ewigkeit

Großbritannien-USA-Frankreich 2018/ Buch und Regie: Julian Schnabel / Darst.: Willen Defoe, Rupert Friend, Mads Mikkelsen…

So, 2. Juni, 20.45 Uhr
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Eine Veranstaltung um 19:15 Uhr am Sa, 25. Mai 2019

Eine Veranstaltung um 17:30 Uhr am So, 26. Mai 2019

Eine Veranstaltung um 18:45 Uhr am Mi, 29. Mai 2019

Eine Veranstaltung um 18:45 Uhr am Fr, 31. Mai 2019

Eine Veranstaltung um 21:15 Uhr am Sa, 1. Juni 2019

Eine Veranstaltung um 20:45 Uhr am So, 2. Juni 2019

Eine Veranstaltung um 20:45 Uhr am Mi, 5. Juni 2019

Filmkunst im Kreml: Can you ever forgive me

USA 2018 / Regie: Marielle Heller / Darst.: Melissa McCarthy, Richard E. Grant, Dolly Wells…

Di, 4. Juni, 21.00 Uhr
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Eine Veranstaltung um 21:00 Uhr am Di, 4. Juni 2019

Filmkunst im Kreml: Can you ever forgive me

USA 2018 / Regie: Marielle Heller / Darst.: Melissa McCarthy, Richard E. Grant, Dolly Wells…

Di, 4. Juni, 21.00 Uhr

Der Flohmarkt von Madame Claire

Frankreich 2018 / Buch und Regie: Julie Bertuccelli / Darst.: Catherine Deneuve, Chiara Mastroianni, Alice…

Mi, 5. Juni, 18.45 Uhr
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Eine Veranstaltung um 19:15 Uhr am Sa, 1. Juni 2019

Eine Veranstaltung um 18:45 Uhr am So, 2. Juni 2019

Eine Veranstaltung um 18:45 Uhr am Mi, 5. Juni 2019

Eine Veranstaltung um 18:45 Uhr am Fr, 7. Juni 2019

Eine Veranstaltung um 21:30 Uhr am Sa, 8. Juni 2019

Eine Veranstaltung um 19:45 Uhr am So, 9. Juni 2019

Eine Veranstaltung um 17:45 Uhr am Mo, 10. Juni 2019

Eine Veranstaltung um 20:45 Uhr am Mi, 12. Juni 2019

Van Gogh – An der Schwelle zur Ewigkeit

Großbritannien-USA-Frankreich 2018/ Buch und Regie: Julian Schnabel / Darst.: Willen Defoe, Rupert Friend, Mads Mikkelsen…

Mi, 5. Juni, 20.45 Uhr
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Eine Veranstaltung um 19:15 Uhr am Sa, 25. Mai 2019

Eine Veranstaltung um 17:30 Uhr am So, 26. Mai 2019

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Eine Veranstaltung um 21:15 Uhr am Sa, 1. Juni 2019

Eine Veranstaltung um 20:45 Uhr am So, 2. Juni 2019

Eine Veranstaltung um 20:45 Uhr am Mi, 5. Juni 2019

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Kino-Programm Juni/Juli

Kino-Programm Mai

Demnächst im Kreml

Kommende FilmHighlights

Kino News

von Thomas Lawetzky

Juni/Juli

Geschichten, Erzählungen gibt es, seit es Menschen gibt. Also schon ziemlich lange. Und schon immer handelten die interessantesten Geschichten vom Unterwegssein. Unterwegs um irgendwo anzukommen, etwas zu erreichen oder im Gegenteil, von etwas wegzukommen, zu flüchten. Oder aber aus purem Bewegungsdrang. Motto: Der Weg ist das Ziel.

Schon die Ur-Erzählung der abendländischen Dichtung, die Odyssee, schildert eine Reise. Die der Heimkehr nach dem Trojanischen Krieg. Und die Anhänger größerer Metaphernwürfe werden hier anmerken, dass das Leben selbst schließlich nichts anderes ist, als eine lange Reise. Mit einem leider eindeutigen Ziel und einem recht vagen Weg dorthin von ungewisser Länge. Reichlich Stoff für Plot Raffinement und wendungsreiche Dramaturgie.

Aber natürlich geht es auch eine Nummer kleiner (das geht es meistens). Nehmen wir das Kino, die Filmgeschichten. Film ist per definitionem Bewegung (move – movie) und Licht. Demnach sollte das klassischste aller Filmgenres das Roadmovie sein. Erfunden, klar, in Amerika, wo genug Platz ist, um wochenlang unterwegs zu sein. On the road. Allein, zu zweit oder in einer überschaubaren Gruppe mit gleichen Interessen und Zielen.

Im Grunde genommen stellen die unzähligen Roadmovies der Filmgeschichte aber gar kein eigenes Genre dar. Vielmehr ist es so, dass sich die meisten Filmgenres (vom Western bis zum existentialistischen Drama) immer mal wieder der Erzählmuster des Roadmovies bedienen. Also von Filmen, in denen die personae dramaticae draußen und unterwegs sind. Die Reise in die Fremde wird dabei für die Protagonisten oft zu einer Reise zu sich selbst. Unterwegs im Unbekannten kann man sich seinen Ängsten und Problemen klarer stellen als in vertrauter Umgebung.

Das wusste schon Charlie Chaplin, als er 1915 seinen „Tramp“ auf die staubige Landstraße schickte. Ihren großen Boom erlebten die Roadmovies in den späten 60er und frühen 70er Jahren mit ikonischen B-Pictures wie „Bonnie & Clyde“ oder „Easyrider“. Mitte der 70er schickte dann hierzulande Wim Wenders mit „Im Laufe der Zeit“ seine beiden existentiell verunsicherten Helden im wenig schnittigen LKW auf Sinn- und Identitätssuche über holprige Landstraßen in die deutsche Provinz.

Erstaunlich, wie breit die Palette des filmischen Ausdrucks von Roadmovies in den letzten Jahren geworden ist. Das reicht von knallbunten, aberwitzigen Actionspektakeln wie „Mad Max – Fury Road“ von George Miller bis Alexandre Paynes düster Schwarz/weißem „Nebraska“. Hier schierer Krawall, da innere Einkehr. Um nur zwei meisterhafte Roadmovies aus den letzten Jahren zu nennen.

Und die Renaissance des Genres (das eigentlich keines ist) geht weiter. Gerade lief der Oscarfilm „Greenbook“ im Kreml, davor die beiden deutschen Roadmovies „24 km/h“ und „303“. Auch hier, völlig unterschiedliche Filme, aber im Grunde geht’s immer um’s selbe: Unterwegs sein, sich und den Anderen besser kennen lernen, Katharsis.

Im Juni kommt nun ein Film zu uns, der sein Programm bereits im Titel trägt: „Roads“. Neben dem neuen Tarantino der vielleicht meist erwartete Film des Jahres. Ist es doch der neueste Streich von Autor/Regisseur Sebastian Schipper, der vor zwei Jahre mit seinem One Take Wunderwerk „Victoria“ Filmgeschichte geschrieben hatte. In „Roads“ geht es um einen 18jährigen Briten, der im geklauten Wohnmobil in Nordafrika seinen Vater sucht. Er trifft auf einen gleichaltrigen Kongolesen auf der Flucht nach Europa. Gemeinsam werden Kilometer und Erfahrungen gemacht. Ab dem 20. Juni bei uns im Kreml.

KREML Programmkino – Thomas Lawetzky

Mai

Der Western ist nicht nur das klassischste, sondern und vor allem auch das amerikanischste aller Filmgenres. Erzählt wird im Kern von einer entscheidenden Epoche der amerikanischen Geschichte, nämlich der Besiedlung bzw. Eroberung des Landes. Also der Verschiebung der Frontier von Ost nach West. Reichlich Erzählstoff für glorreiche Heldenreisen. Und bizarre Mythenbildung, die geflissentlich ignoriert, was da tatsächlich passiert ist: Imperialismus und Völkermord. Erst Ende der 60er Jahre, als der klassische Western der Ford/Hawks Ära ausgedient hatte, gönnte Hollywood seinem Lieblingsgenre eine Revision und den amerikanischen Ureinwohnern mit Filmen wie „Little Big Man“ oder „Soldier Blue“ zumindest ein wenig historische Gerechtigkeit.

Ob das nun aus Einsicht geschah oder doch eher mit Rücksicht auf den internationalen Markt, lassen wir mal dahingestellt. Tatsache ist, dass seit Mitte der 60er Jahre die Europäer, und hier vor allem die Italiener, das längst angestaubte Genreschema des amerikanischen Western mit frischem Wind versehen haben. Wobei der Spaghetti-Western das Setting weitgehend beibehalten hat, um es dann mit reichlich Zynismus, rüder Gewalt und einer nihilistischen Grundhaltung auszustatten.

Von Optik und Machart ist der Italowestern erstaunlich stilprägend für die Filmgeschichte gewesen. Erstaunlich deshalb, weil von den ca. 200 Filmen mindestens 90 % Schrott der übelsten Sorte sind. Viele Filmtitel sprechen da für sich: Gott vergibt/Django nie – Ein Sarg voll Blut – Knie nieder und friss Staub – Drei Vaterunser für vier Halunken usw. Gerechterweise muss gesagt werden, dass dieser Titelschwachsinn zum Teil der morbiden Fantasie der deutschen Verleiher geschuldet ist. Die haben auch aus dem Originaltitel „Il Grande Silencio“, einem Italowestern Meisterwerk, tatsächlich „Leichen pflastern seinen Weg“ gemacht.

Ob nun klassisch amerikanisch oder in italienischer Variante, Ende der 60er Jahre war die Zeit des Western erst mal vorbei. Sie endete mit einem Paukenschlag, nämlich Sam Peckinpah’s „The Wild Bunch“, einem infernalischen Abgesang auf die krude Männerwelt des Genre und einem der besten Filme aller Zeiten.

Fürs erste war alles gesagt zum Thema. Es dauerte, von Ausnahmen abgesehen, bis in die 90er Jahre, bis sich Autoren/Regisseure wieder an das Genre wagten. Und da hat sicherlich der Welterfolg des (nunmehr politisch korrekten) Western „Der mit dem Wolf tanzt“ dafür gesorgt, dass, diesseits und jenseits des Atlantiks, immer mal wieder sehenswerte Western ins Kino kommen. Die meisten von ihnen gehen spielerisch mit dem Genre um, setzen sich selbstreflexiv mit den gesetzten Mythen auseinander.

So auch, und besonders gelungen, der Film „The Sisters Brothers“ des französischen Ausnahmeregisseurs Jacques Audiard (Der Geschmack von Rost und Knochen). Der bedient die Topoi des Genres durchaus. Es wird also viel geritten, geschossen und gesoffen. Was aber passiert zwischendurch? Müssen die Helden nicht auch mal aufs Klo oder zum Einkaufen? Wie ist es mit Haareschneiden und Zähneputzen? Fragen die bisher im Western eher unterrepräsentiert waren.

Audiard beantwortet sie ohne ins klamaukige abzugleiten und gönnt seinen etwas wackligen Helden (entgegen der üblichen Wortkargheit des Genres) sogar philosophische Ausschweifungen. „The Sisters Brothers“ ist also gleichermaßen klug, witzig und unterhaltsam. Einer der besten Western der letzten 20 Jahre. Ab dem 2. Mai bei uns im Kreml.

KREML Programmkino – Thomas Lawetzky

Kino im Kreml-Kulturhaus

Prämiertes Programmkino
Das KREMlL Kulturhaus konnte folgende Preise erzielen:
Bundeskinopreis 2018
Kinopreis des Landes Rheinland-Pfalz 2018

Die Idee

Keimzelle des KREML Kulturhauses ist die Idee von Programmkino mit täglich wechselnden aktuellen wie klassischen Filmen sowie einem qualitativen Kinderfilmangebot. Diese Konzeptidee wurde in einem ersten Schritt durch sogenannte „Film Specials“ ergänzt. Im Rahmen dieser Film Specials sind im Programmkino des KREML Kulturhauses in der Regel aussergewöhnliche Filmstreifen, Dokumentarfilme, Kurzfilmrollen wie auch Filme mit einem regionalen Bezug zur hiesigen Region zu sehen.
In der Folge wurden diverse Abspielreihen (u.a. Filmkunst, Déjà vu) sowie das Musikfilmfestival mit in das Programm einbezogen, die einmal wöchentlich bzw. monatlich oder als Jahres-Higlight zu sehen sind.

Das Programm

Seit Januar 2001 gibt es täglich zusätzlich Kurzfilme im Vorprogramm, den noch immer fristet der Kurzfilm im deutschen Kino ein Nischen-Dasein.
In den Sommermonaten bietet das Kulturhaus zusätzlich die Reihe „Filme im Garten”. An sechs aufeinanderfolgenden Wochenenden kann an jeweils einem Wochenendtag Kino-OpenAir-Atmosphäre auf dem Aussengelände des KREML Kulturhauses genossen werden.

Das Filmprogramm wird von einem ehrenamtlich tätigen Arbeitskreis ausgewählt und geplant. Hier finden sich Filmemacher, Kunstliebhaber und Kinofans monatlich zusammen, um aus Publikumswünschen und aktuellem Filmangebot ein vielschichtiges und anspruchsvolles Programm zusammenzustellen.

Zahlen und Fakten

Durchschnittlich gibt es im KREML Kulturhaus im Jahr ca. 160 Filme zu sehen, 120 Programmkinofilme und 40 Kinderfilme. Das KREML Programmkino fasst zur Zeit 82 Zuschauer je Vorstellung; die Gesamtzuschauerzahl lag in den letzten Jahren bei durchschnittlich 12000 Besuchern pro Jahr.

Im Bereich Kino ist das KREML Kulturhaus Mitglied im Film- u. Kinobüro Hessen e. V. sowie in der Bundesarbeitsgemeinschaft Kino. Das KREML Kulturhaus konnte in den letzten Jahren mehrmals den Bundesfilmpreis Kino, den Bundesfilmpreis für sein herausragendes Kinder- und Jugendfilmprogramm sowie den Filmtheaterprogrammpreis Rheinland-Pfalz in Empfang nehmen.

Prämiertes Programmkino

Das KREMlL Kulturhaus konnte folgende Preise erzielen:

  • Bundeskinopreis 2017
  • Kinopreis des Landes Rheinland-Pfalz 2017

Unterstützung für Blinde und Gehörlose

Die kostenlosen Apps ``Greta`` und ``Starks`` für Smartphone und Tablet bieten Blinden und Gehörlosen Audiodeskriptionen und Untertitel.