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November 2019

Kinderkino: Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Deutschland 2018 / Regie: Dennis Gansel / Darsteller: Henning Baum, Solomon Gordon, Annette Frier, Christoph…

Sa, 16. November, 16.45 Uhr
|Serientermin für Veranstaltung (Alle anzeigen)

Eine Veranstaltung um 15:30 Uhr am So, 17. November 2019

Downton Abbey

Großbritannien 2019 / Regie: Michael Engler / Darst.: Hugh Bonneville, Jim Carter, Dame Maggie Smith…

Sa, 16. November, 18.45 Uhr
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Eine Veranstaltung um 21:30 Uhr am Fr, 15. November 2019

Eine Veranstaltung um 18:45 Uhr am Sa, 16. November 2019

Eine Veranstaltung um 12:00 Uhr am Di, 12. November 2019

Eine Veranstaltung um 17:30 Uhr am So, 17. November 2019

Eine Veranstaltung um 21:00 Uhr am Sa, 23. November 2019

Eine Veranstaltung um 19:45 Uhr am So, 24. November 2019

Eine Veranstaltung um 20:45 Uhr am Mi, 27. November 2019

Dokumentationsfilm: Farbenfest Kukunat mit Konzert ‚Trio ticotaco‘

Ein letztes Mal KuKuNat-Farbenfest, ein Anlass, das Vergangene nochmal festzuhalten. In eine Kurzdokumentation verpackt, erleben…

Sa, 16. November, 19.00 Uhr

Ad Astra

USA 2019 / Buch und Regie: James Gray / Darst.: Brad Pitt, Tommy Lee Jones,…

Sa, 16. November, 21.15 Uhr
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Eine Veranstaltung um 21:45 Uhr am Fr, 8. November 2019

Eine Veranstaltung um 18:30 Uhr am Sa, 9. November 2019

Eine Veranstaltung um 17:15 Uhr am So, 10. November 2019

Eine Veranstaltung um 18:30 Uhr am Mi, 13. November 2019

Eine Veranstaltung um 19:00 Uhr am Fr, 15. November 2019

Eine Veranstaltung um 21:15 Uhr am Sa, 16. November 2019

Eine Veranstaltung um 20:00 Uhr am So, 17. November 2019

Eine Veranstaltung um 21:15 Uhr am Mi, 20. November 2019

KinoMatinée mit Frühstück und Film: Downtown Abbey

Großer Besuch kündigt sich auf dem Adelsanwesen Downtown Abbey an. Der König und die Königin…

So, 17. November, 10.00 Uhr

Geocaching International Film Festival (GIFF)

‚16 unterhaltsame Kurzfilme mit Mittagstisch‘ Alljährlich begeistern kreative Filmemacher aus aller Welt (u.a. Brasilien, Australien,…

So, 17. November, 12.15 Uhr

Kinderkino: Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Deutschland 2018 / Regie: Dennis Gansel / Darsteller: Henning Baum, Solomon Gordon, Annette Frier, Christoph…

So, 17. November, 15.30 Uhr
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Eine Veranstaltung um 15:30 Uhr am So, 17. November 2019

Downton Abbey

Großbritannien 2019 / Regie: Michael Engler / Darst.: Hugh Bonneville, Jim Carter, Dame Maggie Smith…

So, 17. November, 17.30 Uhr
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Eine Veranstaltung um 21:30 Uhr am Fr, 15. November 2019

Eine Veranstaltung um 18:45 Uhr am Sa, 16. November 2019

Eine Veranstaltung um 12:00 Uhr am Di, 12. November 2019

Eine Veranstaltung um 17:30 Uhr am So, 17. November 2019

Eine Veranstaltung um 21:00 Uhr am Sa, 23. November 2019

Eine Veranstaltung um 19:45 Uhr am So, 24. November 2019

Eine Veranstaltung um 20:45 Uhr am Mi, 27. November 2019

Ad Astra

USA 2019 / Buch und Regie: James Gray / Darst.: Brad Pitt, Tommy Lee Jones,…

So, 17. November, 20.00 Uhr
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Eine Veranstaltung um 21:45 Uhr am Fr, 8. November 2019

Eine Veranstaltung um 18:30 Uhr am Sa, 9. November 2019

Eine Veranstaltung um 17:15 Uhr am So, 10. November 2019

Eine Veranstaltung um 18:30 Uhr am Mi, 13. November 2019

Eine Veranstaltung um 19:00 Uhr am Fr, 15. November 2019

Eine Veranstaltung um 21:15 Uhr am Sa, 16. November 2019

Eine Veranstaltung um 20:00 Uhr am So, 17. November 2019

Eine Veranstaltung um 21:15 Uhr am Mi, 20. November 2019

SchulKinoWoche 2019 Rheinland-Pfalz (18.11-22.11)

Raus aus dem Klassenzimmer und rein in den Kinosaal: An fünf Vormittagen findet im Kreml-Kino…

Mo, 18. November, 8.30 Uhr - Fr, 22. November, 8.30 Uhr
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Kino-Programm Oktober

Kino-Programm November

Demnächst im Kreml

Kommende FilmHighlights

Kino News

von Thomas Lawetzky

Oktober

Einem Kinobesuch eilt meistens eine gewisse Vorfreude voraus. Man gönnt sich ja was. Und was gibt’s Schöneres, als für zwei Stunden mal so richtig abzuschalten: In eine andere Welt, ein anderes Leben, in fremde Geschichten zu tauchen. Und hinterher dann zufrieden oder im besten Fall gar beglückt, allein oder mit Freunden, das Gesehene sacken zu lassen und sich vielleicht zu fragen, wie und warum der Film so anregend war, uns auf seine Reise mitgenommen, dabei Herz und/oder Verstand berührt hat.
So oder ähnlich sollte es sein und ist es ja auch meistens.
Leider nicht immer, denn das gibt’s auch: Der Film auf den man sich gefreut hat läuft schon zehn Minuten, aber eine Verbindung zum Leinwandgeschehen will sich nicht so recht einstellen. Naja, manchmal dauert’s halt ein bisschen, denkt man. Wie bei Romanen, die erst ab Seite 50 ins Rollen kommen. Aber dann ist der Film eine Viertel Stunde alt, und alles wird immer konfuser, die Irritation wächst. Und auch die Nachbarn im Kino werden unruhiger, wechseln die Sitzposition öfter als unbedingt nötig. Und spätestens nach einer halben Stunden ist endgültig klar, hier stimmt nichts. Der Film funktioniert vorne und hinten nicht, in der Mitte schon gar nicht.
Was da passiert ist, wird am besten an einem konkreten Beispiel klar. Nehmen wir Sebastian Schippers „Roads“, der kurz vor der Sommerpause bei uns lief und etliche der wenigen Zuschauer ratlos zurückließ.
Die Geschichte in einem Satz: In Nordafrika treffen sich ein junger Kongolese und ein gleichaltriger Engländer, im geklauten Wohnmobil reisen sie über Gibraltar durch halb Europa und freunden sich dabei an.
Nun sollte man meinen, dass, wenn zwei Jungs aus völlig unterschiedlichen Kulturen aufein-andertreffen, sich Sprachprobleme ergeben. Nicht so in „Roads“, die verbale Kommunikation klappt ab der ersten Minute. Wo die Jungs herkommen, wieso sie sich treffen, warum sie zusammen weiterreisen: Nichts wird erklärt. Alle Motive der Protagonisten unklar. Auch das Näherkommen, die entstehende Freundschaft: reine Drehbuchbehauptung. Zwischen den bedauernswerten Hauptdarstellern ist zudem keinerlei Chemie zu spüren. Sie stolpern genauso irritiert durch die konfuse Geschichte wie die Zuschauer.
Der Film ist von Anfang an sprunghaft und hangelt sich ungelenkt von Episödchen zu Episödchen. Dramaturgie und Spannungsbogen Fehlanzeige. Irgendwann im Laufe der Reise erwähnt der englische Junge, dass er zu seinem leiblichen Vater möchte. Warum, ist wie so vieles unklar, und als sich der Vater auch noch als übles Arschloch entpuppt, wird’s absurd. In „Roads“ wird nichts herbeigeführt oder erklärt. Schlimm auch die Episode mit Moritz Bleibtreu als krawalligem Althippie. Üble Knallchargerie. Zum Fremdschämen.
Wie konnte das alles passieren? Vermutung: Ursprünglich war „Roads“ ein ganz anderer und vermutlich viel längerer Film, der aber bei den üblichen Testvorführungen durchfiel. Also wurde gekürzt, neu- und umgeschnitten und dies mehrmals. Bis letztendlich der Filmtorso übrig blieb, der dann leider doch noch ins Kino kam. Genau hierfür spricht auch die Tatsache, dass der Starttermin des Films über ein Jahr mehrfach verschoben wurde und er auch die üblichen Festivalauftritte sorgfältig umging.
Dass es auch ganz anders geht, zeigte vor einigen Monaten das wunderbare deutsche Roadmovie „303“. Auch hier zwei junge Menschen unterwegs im Wohnwagen quer durch Europa. Eine zweieinhalbstündige Kinoreise mit tollen Bildern, super Schauspielern, klugen Dialogen und einer psychologischen Spannung, die keinerlei vordergründige Action brauchte.

KREML Programmkino – Thomas Lawetzky

November

Vielleicht wird sich der ein oder andere Stammgast unseres Programmkinos angesichts der Filmauswahl im November verwundert die Augen reiben und fragen: Woll’n die jetzt dem benachbarten Cineplex Konkurrenz machen? Nee, woll’n wir nicht. Und ja, im November laufen mit „Ad Astra“ und „Joker“ zwei große Hollywoodproduktionen bei uns. Allerdings sind beide keine Studio- sondern Independentproduktionen. Was freilich noch kein Qualitätskriterium per se wäre. Aber…
„Ad Astra“ ist als Science Fiction Film der komplette Gegenentwurf zum üblichen Genre Krawall à la „Star Wars“ etc. Das gleiche gilt für „Joker“, der zwar als (Film) Figur ans Superhelden Universum geknüpft ist, hier jedoch als traurige und nur allzu menschlicher Charakter in Erscheinung tritt. „Ad Astra“ ist ein optisch brillanter, inhaltlich nachdenklicher SF Film, der an die Qualitäten von „Arrival“ und „BladeRunner 2049“ anknüpft. Und „Joker“ ist eine wütend-düstere Reflektion auf den politischen Niedergang des Amerikas der Trump Ära. Das Meisterwerk wurde im September beim Filmfestival in Venedig mit dem Hauptpreis, dem Goldenen Löwen, ausgezeichnet.
Und dann haben beide Filme noch charismatische Hauptdarsteller, die freilich in ihrer Herangehensweise ans Schauspiel unterschiedlicher nicht sein könnten. Die wichtigste Anforderung an Schauspieler dürfte sein, dass man nicht sieht, dass sie spielen. Und Brad Pitt und Joaquin Phoenix tun dies beide, wenn auch aus entgegengesetzten Haltungen. Joaquin Phoenix, in dem er (oft auch physisch) völlig in seinem Charakter aufgeht, als Schauspieler geradezu „verschwindet“. Brad Pitt macht das Gegenteil. Er bleibt einfach Brad Pitt. Ein Filmstar und als solcher stets kenntlich. Beide Schauspieler zählen seit über 20 Jahren zu den herausragendsten Persönlichkeiten des amerikanischen Films.
Joaquin Phoenix’ enorme Leinwandpräsenz kommt völlig ohne Star Aura aus. Er spielt am liebsten gebrochene Charaktere, vergrübelte Skeptiker, zur Gewalt neigend. Grenzgänger am Rande des Wahnsinns, der Selbstzerfleischung nahe. Viele herausragende amerikanische Independent Produktionen verdanken ihre Qualität der extremen Wandelbarkeit von Joaquin Phoenix. Er ist der legitime Nachfolger des leider verstorbenen Philip Seymour Hoffman. Zusammen haben die beiden sich in dem grandiosen Sektendrama „The Master“ von Paul Thomas Anderson die Bälle zugespielt. In „Her“ hat sich Phoenix völlig glaubhaft in ein Computerprogramm verliebt (incl. Sexszene). Und den zwischen Genie und Wahnsinn im Drogenrausch dilirenden Johnny Cash hat Phoenix mit seiner Darstellung in „Walk the Line“ beunruhigend verständlich gemacht.
Brad Pitt ist der klassische amerikanische Sonnyboy und bleibt dies auch in den meisten seiner Rollen: Eine ziemlich coole Socke und übrigens auch ein sympathischer Männertyp, dem nichts fremder ist, als machohafte Arroganz. Ein freundlicher und offener Kerl, mit dem man gerne mal eine Nacht durchsaufen würde. Aber seine ganze Klasse zeigt sich darin, dass er auch anders kann. Z.B. bei Tarantino als sadistischer Hinterwäldler, der Naziskalps sammelt („Inglourious Basterds“). Oder als geistig minderbemittelter Bodybuilder in „Burn after Reading“, dem witzigsten Film der Coen Brüder. Unvergessen allein die grenzdebile Art, wie er hier an Fitnessdrinks nuckelt. Und auch als autoritäres Familienoberhaupt in Terrence Malicks „Tree of Life“ macht Pitt eine gute (und ziemlich traurige) Figur.
Fazit: Im November bei uns zwei Filme, in denen sich Hollywood von seiner besten Seite zeigt, anspruchsvolle Unterhaltung mit zwei Ausnahmedarstellern.
Dazu noch die für den Auslandsoscar eingereichte deutsche Filmüberraschung des Jahres „Sytemsprenger“ sowie die britische Filmfassung der wunderbar nostalgischen Serie „Downton Abbey“. Für Abwechslung ist also wie immer (naja meistens) gesorgt.

KREML Programmkino – Thomas Lawetzky

Kino im Kreml-Kulturhaus

Prämiertes Programmkino
Das KREMlL Kulturhaus konnte folgende Preise erzielen:
Bundeskinopreis 2018
Kinopreis des Landes Rheinland-Pfalz 2018

Die Idee

Keimzelle des KREML Kulturhauses ist die Idee von Programmkino mit täglich wechselnden aktuellen wie klassischen Filmen sowie einem qualitativen Kinderfilmangebot. Diese Konzeptidee wurde in einem ersten Schritt durch sogenannte „Film Specials“ ergänzt. Im Rahmen dieser Film Specials sind im Programmkino des KREML Kulturhauses in der Regel aussergewöhnliche Filmstreifen, Dokumentarfilme, Kurzfilmrollen wie auch Filme mit einem regionalen Bezug zur hiesigen Region zu sehen.
In der Folge wurden diverse Abspielreihen (u.a. Filmkunst, Déjà vu) sowie das Musikfilmfestival mit in das Programm einbezogen, die einmal wöchentlich bzw. monatlich oder als Jahres-Higlight zu sehen sind.

Das Programm

Seit Januar 2001 gibt es täglich zusätzlich Kurzfilme im Vorprogramm, den noch immer fristet der Kurzfilm im deutschen Kino ein Nischen-Dasein.
In den Sommermonaten bietet das Kulturhaus zusätzlich die Reihe „Filme im Garten”. An sechs aufeinanderfolgenden Wochenenden kann an jeweils einem Wochenendtag Kino-OpenAir-Atmosphäre auf dem Aussengelände des KREML Kulturhauses genossen werden.

Das Filmprogramm wird von einem ehrenamtlich tätigen Arbeitskreis ausgewählt und geplant. Hier finden sich Filmemacher, Kunstliebhaber und Kinofans monatlich zusammen, um aus Publikumswünschen und aktuellem Filmangebot ein vielschichtiges und anspruchsvolles Programm zusammenzustellen.

Zahlen und Fakten

Durchschnittlich gibt es im KREML Kulturhaus im Jahr ca. 160 Filme zu sehen, 120 Programmkinofilme und 40 Kinderfilme. Das KREML Programmkino fasst zur Zeit 82 Zuschauer je Vorstellung; die Gesamtzuschauerzahl lag in den letzten Jahren bei durchschnittlich 12000 Besuchern pro Jahr.

Im Bereich Kino ist das KREML Kulturhaus Mitglied im Film- u. Kinobüro Hessen e. V. sowie in der Bundesarbeitsgemeinschaft Kino. Das KREML Kulturhaus konnte in den letzten Jahren mehrmals den Bundesfilmpreis Kino, den Bundesfilmpreis für sein herausragendes Kinder- und Jugendfilmprogramm sowie den Filmtheaterprogrammpreis Rheinland-Pfalz in Empfang nehmen.

Prämiertes Programmkino

Das KREMlL Kulturhaus konnte folgende Preise erzielen:

  • Bundeskinopreis 2018
  • Kinopreis des Landes Rheinland-Pfalz 2018

Unterstützung für Blinde und Gehörlose

Die kostenlosen Apps ``Greta`` und ``Starks`` für Smartphone und Tablet bieten Blinden und Gehörlosen Audiodeskriptionen und Untertitel.