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Februar 2019

Die Frau des Nobelpreisträgers

Großbritannien 2017 / Regie: Björn Runge / Darst.: Glenn Close, Jonathan Pryce, Christian Slater /…

Sa, 16. Februar, 21.15 Uhr

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Kinderkino: Der Nussknacker und die vier Reiche

USA 2018/ Regie: Lasse Hallström, Joe Johnston/ 99 Min./ FSK ab 0 Es ist Weihnachten…

So, 17. Februar, 15.30 Uhr

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Beautiful Boy

USA 2018 / Regie Felix van Groeningen / Darst.: Timothée Chalamet, Steve Carell, Maura Tierney…

So, 17. Februar, 17.30 Uhr

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Die Frau des Nobelpreisträgers

Großbritannien 2017 / Regie: Björn Runge / Darst.: Glenn Close, Jonathan Pryce, Christian Slater /…

So, 17. Februar, 20.00 Uhr

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Filmkunst im Kreml: Juliet naked

USA-Großbritannien 2018 / Regie: Jesse Peretz / Darst.: Ethan Hawke, Rose Byrne, Chris O’Dowd /…

Di, 19. Februar, 21.00 Uhr

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Beautiful Boy

USA 2018 / Regie Felix van Groeningen / Darst.: Timothée Chalamet, Steve Carell, Maura Tierney…

Mi, 20. Februar, 18.30 Uhr

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Die Frau des Nobelpreisträgers

Großbritannien 2017 / Regie: Björn Runge / Darst.: Glenn Close, Jonathan Pryce, Christian Slater /…

Mi, 20. Februar, 21.00 Uhr

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Kurzfilmstart: Unsere Februar-Kurzfilme im Vorprogramm

7.2. - 13.2. SPIELERFRAUEN - Deutschland 2003 - 5 min 41 Die Ehefrauen dreier Fussballbundesligaprofis…

Do, 21. Februar, 18.30 Uhr

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Eine Veranstaltung, die im Abstand von 1 Woche(n) um 6:30pm am Donnerstag stattfindet und bis Wed, 6. March 2019 wiederholt wird.

Kurzfilmstart: Unsere März-Kurzfilme im Vorprogramm

28.2. - 6.3. DAS GRÜNE SCHAF - Deutschland 2008 - 4 min Von den Schwierigkeiten…

Do, 21. Februar, 18.30 Uhr

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Eine Veranstaltung, die im Abstand von 1 Woche(n) um 6:30pm am Donnerstag stattfindet und bis Wed, 6. March 2019 wiederholt wird.

Filmstart: Green Book – Eine besondere Freundschaft

USA 2018 / Regie: Peter Farrelly / Darst.: Viggo Mortensen, Mahersala Ali, Linda Cardellini /…

Do, 21. Februar, 21.00 Uhr
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Kino-Programm Februar

Kino-Programm März

Demnächst im Kreml

Kommende FilmHighlights

Kino News

von Thomas Lawetzky

Februar

Schaut man sich zu Beginn des neuen (Kino) Jahres einmal an, was die marktführenden Filmverleiher in den kommenden Monaten auf den Markt bringen werden, ist man geneigt, vom ohnehin nicht allzu gefestigten Glauben (an die Zukunft des Kinos) abzufallen. Da tummeln sich immer weitere Fortsetzungen von albernem Action-Krawall neben hirntotem Superhelden Quatsch und faulem Trickfilm Budenzauber. Jetzt könnten wir im Kreml (und in anderen Programmkinos) natürlich sagen: Juckt uns nicht die Bohne, denn der Scheiß kommt uns eh nicht ins Haus. Stimmt! Ist aber nur die halbe Wahrheit. Denn die meisten Verleiher sind über Firmenverflechtungen auch Produzenten. Und stecken als solche ihr Geld, und es ist sehr viel Geld, in die immer gleichen Aufgüsse dessen, was die satteste Rendite verspricht. Niveauvolle Filmprojekte mit künstlerischem Anspruch haben es vor allem in Amerika dadurch immer schwerer, Gelder aufzutreiben. Was nun wiederum die Autoren und Regisseure hinter diesen Filmen in Scharen dem Pay TV und den Streaming Diensten zutreibt, da ihnen hier künstlerische Freiheit garantiert wird. Aus dieser Abwanderung von kreativer Manpower erklärt sich der sagenhafte Erfolg und die oft hohe Qualität von Serien in den letzten 15 Jahren. Und der nächste Schritt ist längst gegangen: Netflix produziert seit zwei Jahren qualitativ hochwertige Spielfilme, z.B. die neuen Filme der Coen Brüder und von Martin Scorsese, und dies direkt an der Kinoauswertung vorbei. Zum Schluss der Treppenwitz des Ganzen: Genau darüber, also über die weltweite Beliebtheit von Pay TV- und Streaming Anbietern, jammert die Filmindustrie laut und gibt sich schwerst beleidigt. Als Cinéast kann man da nur staunend den Kopf schütteln und schauen, was das Programmkino seiner Wahl in den kommenden Monaten so zu bieten hat. Denn natürlich gibt es neben den großen auch die kleinen Verleiher, und die beliefern auch im Kreml 2/3 des Programms.
Der französische Ausnahmeregisseur Jacques Audiard (Der Geschmack von Rost und Knochen) hat mit „The Sisters Brothers“ nicht nur seinen ersten englischsprachigen Film gedreht, sondern auch gleich – wenn schon denn schon – einen Western. Und auch die französische Kinoikone Claire Dennis (Meine schöne innere Sonne) fremdelt ein wenig. Ihr neuer Film „High Life“, wieder mit Juliette Binoche, spielt in fremden Galaxien. Und gleich nochmal Juliette Binoche: Sie spielt auch die Hauptrolle in Olivier Assayas (Die Wolken über Sils Maria) Komödie „Doubles Vies“. Es geht um einen Verlagslektor, der sich mit den Herausforderungen der Digitalisierung rumschlagen muss.
Das amerikanische Independentkino hat’s (siehe oben) gerade schwer. Was von da in diesem Jahr auf uns zukommt, ist noch nicht so recht klar. Immerhin so viel: Der wohl letzte Film von und mit Robert Redford „Ein Gauner und Gentleman“ soll eine hinreißende Abschiedsvorstellung sein. Und nur das Beste liest man auch vom Biopic über das berühmteste Komödien Duo der Filmgeschichte „Stan & Ollie“. Im Spätsommer dann der sehnlichst erwartete neue Tarantino „Once upon a Time in Hollywood“. Wohl eine Komödie ein bisschen im Stil von „Pulp Fiction“.
Nach der Großoffensive in zweiten Halbjahr 2018 tritt der deutsche Film in den nächsten Monaten erst mal etwas kürzer. Ein paar vielversprechende Titel sind aber schon angekündigt: Ein Roadmovie von Sebastian Schipper (Viktoria) mit dem programmatischen Titel „Roads“. Was Neues von Jan Ole Gerster (Oh Boy) wieder mit Tom Schilling. Titel: Lara. Gespannt sein darf man, was Fatih Akin (Gegen die Wand) mit Heinz Strunk’s Extremroman „Der Goldene Handschuh“ filmisch so anstellt. Und natürlich gibt’s wie jedes Jahr die Krimischnurre aus Bayern, der Titel diesmal: „Leberkäsjunkie“.
Mit Sicherheit wird zu dieser eher schmalen Vorschau noch vieles dazukommen. Die meisten der kleinen Verleiher halten ihre Filme wegen der anstehenden Festivals noch bedeckt. Wir sind und bleiben gespannt

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KREML Programmkino – Thomas Lawetzky

März

Dass die letzte amerikanische Film-Ikone eines längst untergegangenen Kinozeitalters (Clint Eastwood, wer sonst) ein stockkonservativer Knochen ist, ist bekannt. Aber halten wir’s doch mal – leicht abgewandelt – mit Rosa Luxemburg: Seine Ansichten sind fürchterlich, aber es ist sein gutes Recht, sie zu haben. Und auch Eastwoods filmisches Schaffen ist nicht frei von Entgleisungen. Was aber nichts daran ändert, dass der mittlerweile 88-jährige in seiner „Spätphase“ (also den letzten 30 Jahren) eine erstaunliche Reihe von großartigen Filmen als Regisseur verantwortet hat. Und der tiefe Humanismus dieser Film kommt ja nicht von ungefähr. Da steckt (neben dem jeweiligen Autor) auch die Empathie des Regisseurs Clint Eastwood dahinter.
Die Reihe der wunderbaren Eastwood Filme ist lang. Viele sind unvergesslich und längst verankert im Kanon der great american movies. Einen wahrhaftigeren Film über die Suche eines heranwachsenden Jungen nach einem Vater oder zumindest einer Vaterfigur als „Perfect World“ muss man lange suchen. Und „Die Brücken am Fluss“ gilt zu Recht als einer der schönsten (und traurigsten) Liebesfilme aller Zeiten. Wem der Film nicht zu Herzen geht, der hat keins. Ähnliches gilt für „Mystic River“, der Geschichte dreier Freunde, die im Erwachsenenalter von einer Missbrauchsgeschichte als Kinder eingeholt werden. Unvergessen auch die Warmherzigkeit des Boxerinnendramas „Million Dollar Baby“ mit seinem deutlichen Statement zum Thema Sterbehilfe. Und dass tiefsitzender Rassismus nur durch Kennenlernen des Fremden/Anderen überwunden werden kann, macht kaum ein Film so deutlich wie „Gran Torino“. Ein Thema, das Eastwood mit seiner filmischen Mandela Biographie „Invictus“ noch mal aufgegriffen hat. Bezeichnend und Haltung zeigend ist auch, dass Eastwood seinem eh schon Amerika kritischen Kriegsfilm „Flags of our Fathers“ unmittelbar den zweiten Film „Letters from Iwo Jima“ – mit der selben Geschichte aus japanischer Sicht – folgen ließ.
Was die meisten Eastwoodfilme eint und auszeichnet, ist eine überzeugende Geschichte und die ruhige, unaufgeregte Art, mit der sie erzählt wird. Und das ist der Kern von Eastwoods Stil: Sich ganz auf eine erzählenswerte Geschichte konzentrieren, sie ohne Firlefanz mit überzeugenden Schauspielern unaufgeregt inszenieren. Tugenden, die gerade im heutigen Hollywood weitgehend verloren gegangen sind.
Reduziert und Schnörkel befreit wie seine Regiearbeit ist auch Eastwoods Schauspiel. Er ist mehr Typ als wandlungsfähiger (und -bereiter) Charakterdarsteller, allerdings einer mit enormer Präsenz. Und spätestens wenn sich auf seiner meist düster störrischen Miene dann doch mal ein Lächeln ausbreitet oder auch nur das rechte Augenlid zuckt, können das große Kinomomente sein.
Eastwoods neuer Film „The Mule“ (ab 14.3. bei uns) hat einiges von seinem letzten großen Meisterwerk „Gran Torino“. Beide Filme haben den gleichen Autor Nick Schenk. Hier wie da spielt er einen verbitterten Grantler, der im hohen Alter auf sein ziemlich verpfuschtes Leben zurückblickt.
Eigentlich wäre der Film ein gelungener Abschluss einer in der Filmwelt einmaligen nunmehr siebzigjährigen Karriere. Aber das wurde vor 10 Jahren bei „Gran Torino“ auch gesagt.
Zum Schluss noch etwas weniger Erfreuliches. Die Wartung unserer digitalen Kinotechnik vor einigen Wochen war leider enorm teuer. Hinzu kommt, dass die laufenden Betriebskosten in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen sind. Um das zumindest teilweise aufzufangen, müssen wir die Eintrittspreise erhöhen. Ab dem 1.4. beträgt der Grundpreis für eine Karte 7.50 € (Kinotag 6 €). Bei Überlänge entsprechend 8.50 € (Kinotag 7 €). Die Matinée kostet 7 €, bei Überlänge 8 €, und das Kinderkino 4.50 €. Wir bitten um Verständnis.

KREML Programmkino – Thomas Lawetzky

Kino im Kreml-Kulturhaus

Prämiertes Programmkino
Das KREMlL Kulturhaus konnte folgende Preise erzielen:
Bundeskinopreis 2018
Kinopreis des Landes Rheinland-Pfalz 2018

Die Idee

Keimzelle des KREML Kulturhauses ist die Idee von Programmkino mit täglich wechselnden aktuellen wie klassischen Filmen sowie einem qualitativen Kinderfilmangebot. Diese Konzeptidee wurde in einem ersten Schritt durch sogenannte „Film Specials“ ergänzt. Im Rahmen dieser Film Specials sind im Programmkino des KREML Kulturhauses in der Regel aussergewöhnliche Filmstreifen, Dokumentarfilme, Kurzfilmrollen wie auch Filme mit einem regionalen Bezug zur hiesigen Region zu sehen.
In der Folge wurden diverse Abspielreihen (u.a. Filmkunst, Déjà vu) sowie das Musikfilmfestival mit in das Programm einbezogen, die einmal wöchentlich bzw. monatlich oder als Jahres-Higlight zu sehen sind.

Das Programm

Seit Januar 2001 gibt es täglich zusätzlich Kurzfilme im Vorprogramm, den noch immer fristet der Kurzfilm im deutschen Kino ein Nischen-Dasein.
In den Sommermonaten bietet das Kulturhaus zusätzlich die Reihe „Filme im Garten”. An sechs aufeinanderfolgenden Wochenenden kann an jeweils einem Wochenendtag Kino-OpenAir-Atmosphäre auf dem Aussengelände des KREML Kulturhauses genossen werden.

Das Filmprogramm wird von einem ehrenamtlich tätigen Arbeitskreis ausgewählt und geplant. Hier finden sich Filmemacher, Kunstliebhaber und Kinofans monatlich zusammen, um aus Publikumswünschen und aktuellem Filmangebot ein vielschichtiges und anspruchsvolles Programm zusammenzustellen.

Zahlen und Fakten

Durchschnittlich gibt es im KREML Kulturhaus im Jahr ca. 160 Filme zu sehen, 120 Programmkinofilme und 40 Kinderfilme. Das KREML Programmkino fasst zur Zeit 82 Zuschauer je Vorstellung; die Gesamtzuschauerzahl lag in den letzten Jahren bei durchschnittlich 12000 Besuchern pro Jahr.

Im Bereich Kino ist das KREML Kulturhaus Mitglied im Film- u. Kinobüro Hessen e. V. sowie in der Bundesarbeitsgemeinschaft Kino. Das KREML Kulturhaus konnte in den letzten Jahren mehrmals den Bundesfilmpreis Kino, den Bundesfilmpreis für sein herausragendes Kinder- und Jugendfilmprogramm sowie den Filmtheaterprogrammpreis Rheinland-Pfalz in Empfang nehmen.

Prämiertes Programmkino

Das KREMlL Kulturhaus konnte folgende Preise erzielen:

  • Bundeskinopreis 2017
  • Kinopreis des Landes Rheinland-Pfalz 2017

Unterstützung für Blinde und Gehörlose

Die kostenlosen Apps ``Greta`` und ``Starks`` für Smartphone und Tablet bieten Blinden und Gehörlosen Audiodeskriptionen und Untertitel.