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Januar 2019

Generationentreff – Kino zum Feierabend im Januar

Generationentreff - Kino zum Feierabend                          In bewährter Manier wird zur Einstimmung auf das Wochenende beim…

Fr, 18. Januar, 16.30 Uhr - 19.00 Uhr

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Cold War – Der Breitengrad der Liebe

Polen 2018 / Buch und Regie: Pawel Pawlikowski / Darst.: Joanna Kulig, Tomasz Kot, Borys…

Fr, 18. Januar, 16.30 Uhr

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Filmkunst/FilmSpecial/Dokufilm des Monats: #Female Pleasure

Doku / Schweiz-DeutschIand 2018 / Buch und Regie: Barbara Miller / 101 Min. / FSK:…

Fr, 18. Januar, 18.30 Uhr

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Der Junge muss an die frische Luft

Deutschland 2018 / Regie: Charlotte Link / Darst.: Julius Weckauf, Katharina Hintzen, Sönke Möhring /…

Fr, 18. Januar, 20.30 Uhr

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Kinderkino: Wildhexe

Dänemark 2018 /  Regie: Kaspar Munk / Darsteller: Sonja Richter, Signe Egholm Olsen, Gerda Lie…

Sa, 19. Januar, 16.45 Uhr

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Der Junge muss an die frische Luft

Deutschland 2018 / Regie: Charlotte Link / Darst.: Julius Weckauf, Katharina Hintzen, Sönke Möhring /…

Sa, 19. Januar, 18.45 Uhr

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Cold War – Der Breitengrad der Liebe

Polen 2018 / Buch und Regie: Pawel Pawlikowski / Darst.: Joanna Kulig, Tomasz Kot, Borys…

Sa, 19. Januar, 20.45 Uhr

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Kinderkino: Wildhexe

Dänemark 2018 /  Regie: Kaspar Munk / Darsteller: Sonja Richter, Signe Egholm Olsen, Gerda Lie…

So, 20. Januar, 15.30 Uhr

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Der Junge muss an die frische Luft

Deutschland 2018 / Regie: Charlotte Link / Darst.: Julius Weckauf, Katharina Hintzen, Sönke Möhring /…

So, 20. Januar, 17.30 Uhr

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Cold War – Der Breitengrad der Liebe

Polen 2018 / Buch und Regie: Pawel Pawlikowski / Darst.: Joanna Kulig, Tomasz Kot, Borys…

So, 20. Januar, 19.30 Uhr

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Kino-Programm Februar

Kino-Programm Januar

Demnächst im Kreml

Kommende FilmHighlights

Kino News

von Thomas Lawetzky

Februar

Schaut man sich zu Beginn des neuen (Kino) Jahres einmal an, was die marktführenden Filmverleiher in den kommenden Monaten auf den Markt bringen werden, ist man geneigt, vom ohnehin nicht allzu gefestigten Glauben (an die Zukunft des Kinos) abzufallen. Da tummeln sich immer weitere Fortsetzungen von albernem Action-Krawall neben hirntotem Superhelden Quatsch und faulem Trickfilm Budenzauber. Jetzt könnten wir im Kreml (und in anderen Programmkinos) natürlich sagen: Juckt uns nicht die Bohne, denn der Scheiß kommt uns eh nicht ins Haus. Stimmt! Ist aber nur die halbe Wahrheit. Denn die meisten Verleiher sind über Firmenverflechtungen auch Produzenten. Und stecken als solche ihr Geld, und es ist sehr viel Geld, in die immer gleichen Aufgüsse dessen, was die satteste Rendite verspricht. Niveauvolle Filmprojekte mit künstlerischem Anspruch haben es vor allem in Amerika dadurch immer schwerer, Gelder aufzutreiben. Was nun wiederum die Autoren und Regisseure hinter diesen Filmen in Scharen dem Pay TV und den Streaming Diensten zutreibt, da ihnen hier künstlerische Freiheit garantiert wird. Aus dieser Abwanderung von kreativer Manpower erklärt sich der sagenhafte Erfolg und die oft hohe Qualität von Serien in den letzten 15 Jahren. Und der nächste Schritt ist längst gegangen: Netflix produziert seit zwei Jahren qualitativ hochwertige Spielfilme, z.B. die neuen Filme der Coen Brüder und von Martin Scorsese, und dies direkt an der Kinoauswertung vorbei. Zum Schluss der Treppenwitz des Ganzen: Genau darüber, also über die weltweite Beliebtheit von Pay TV- und Streaming Anbietern, jammert die Filmindustrie laut und gibt sich schwerst beleidigt. Als Cinéast kann man da nur staunend den Kopf schütteln und schauen, was das Programmkino seiner Wahl in den kommenden Monaten so zu bieten hat. Denn natürlich gibt es neben den großen auch die kleinen Verleiher, und die beliefern auch im Kreml 2/3 des Programms.
Der französische Ausnahmeregisseur Jacques Audiard (Der Geschmack von Rost und Knochen) hat mit „The Sisters Brothers“ nicht nur seinen ersten englischsprachigen Film gedreht, sondern auch gleich – wenn schon denn schon – einen Western. Und auch die französische Kinoikone Claire Dennis (Meine schöne innere Sonne) fremdelt ein wenig. Ihr neuer Film „High Life“, wieder mit Juliette Binoche, spielt in fremden Galaxien. Und gleich nochmal Juliette Binoche: Sie spielt auch die Hauptrolle in Olivier Assayas (Die Wolken über Sils Maria) Komödie „Doubles Vies“. Es geht um einen Verlagslektor, der sich mit den Herausforderungen der Digitalisierung rumschlagen muss.
Das amerikanische Independentkino hat’s (siehe oben) gerade schwer. Was von da in diesem Jahr auf uns zukommt, ist noch nicht so recht klar. Immerhin so viel: Der wohl letzte Film von und mit Robert Redford „Ein Gauner und Gentleman“ soll eine hinreißende Abschiedsvorstellung sein. Und nur das Beste liest man auch vom Biopic über das berühmteste Komödien Duo der Filmgeschichte „Stan & Ollie“. Im Spätsommer dann der sehnlichst erwartete neue Tarantino „Once upon a Time in Hollywood“. Wohl eine Komödie ein bisschen im Stil von „Pulp Fiction“.
Nach der Großoffensive in zweiten Halbjahr 2018 tritt der deutsche Film in den nächsten Monaten erst mal etwas kürzer. Ein paar vielversprechende Titel sind aber schon angekündigt: Ein Roadmovie von Sebastian Schipper (Viktoria) mit dem programmatischen Titel „Roads“. Was Neues von Jan Ole Gerster (Oh Boy) wieder mit Tom Schilling. Titel: Lara. Gespannt sein darf man, was Fatih Akin (Gegen die Wand) mit Heinz Strunk’s Extremroman „Der Goldene Handschuh“ filmisch so anstellt. Und natürlich gibt’s wie jedes Jahr die Krimischnurre aus Bayern, der Titel diesmal: „Leberkäsjunkie“.
Mit Sicherheit wird zu dieser eher schmalen Vorschau noch vieles dazukommen. Die meisten der kleinen Verleiher halten ihre Filme wegen der anstehenden Festivals noch bedeckt. Wir sind und bleiben gespannt

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KREML Programmkino – Thomas Lawetzky

Januar

Zu Beginn eines neuen (Kino-) Jahres an dieser Stelle traditionell ein Rückblick auf das Abgelaufene. Die Besucherzahlen waren 2018 bei uns etwas besser als im Jahr davor. Das ist erfreulich und auch ein bisschen verwunderlich, ist doch landesweit das Gejammere der Kinobetreiber über die miesen Umsätze groß und laut. Was natürlich mit dem endlosen Jahrhundertsommer zusammenhängt, der die Leute in den Garten vor den Grill und eben nicht ins Kino getrieben hat. Schön, dass der Abwärtstrend am Kreml vorbeigegangen ist.
Besonders schön, dass sich unser „Dokumentarfilm des Monats“ mit Einführung und Diskussion als beliebte Marke mit zahlreichen ausverkauften Vorstellungen etabliert hat. Die bestbesuchtesten Filme 2018 waren bei uns: Der polnische Farbenrausch „Vincent“, die gut gelaunte französische Komödie „Das Leben ist ein Fest“, die herrliche amerikanische Provinzposse „Three Billboards…“, das Churchill Biopic „Darkest Hour“, der Oscargewinner „Shape of Water“ und die Provinzschnurre „Sauerkrautkoma“ aus Bayern.
Sehr erfreulich auch, dass die ansonsten weltweit vom Publikum ignorierte, berührende Vater-Tochter Geschichte „Leave no Trace“ im Kreml sehr geschätzt wurde.
Die Filmüberraschung des Jahres sicherlich „I Tonya“. Damit war kaum zu rechnen, dass die Lebensgeschichte einer amerikanischen Sport Skandalnudel (und dann noch auf dem Eis) zu einer finster-sarkastischen Abrechnung mit heiligen Werten wie Familie und Heldentum werden würde.
Magische Filmmomente gab’s 2018 reichlich. Vor allem hier sicherlich das zauberhafte Ende von „Leave no Trace“, wo sich ein heruntergekommener Trailerpark als anheimelndes Hippieparadies entpuppt und sich zum schönsten Filmsong des Jahres das Vater-Tochter Verhältnis gleichzeitig verdichtet und löst. Beglückter wurde man schon lang nicht mehr aus dem Kino entlassen.
Was ansonsten die filmischen Highlights des Jahres anbelangt, so hielten sich deutsche und amerikanische Independentproduktionen die Waage. Herausragend auf deutscher Seite, nicht zuletzt wegen seines wunderbaren Hauptdarstellers Franz Rugowski, der (Lager-) Arbeiterfilm „In den Gängen“. Und natürlich Andreas Dresen‘s „Gundermann“, ein Film dessen empathischer Tonfall auch im Kreml viele in den Bann zog.
Zu den bereits erwähnten amerikanischen Filmperlen kommt dann aber noch das eigentliche Filmwunder des Jahres: „The Rider“. Das ist ein halbdokumentarischer Film von einer ganz jungen Chinesin (!), und es geht um einen jugendlichen Rodeoreiter in den Südstaaten. Die Akteure spielen sich selbst, keine Schauspieler. Ein atemberaubend intensives Meisterwerk, das in seinen emotionalen Verdichtungen tatsächlich so etwas wie spirituelle Kraft entfaltet.
Was 2018 ein wenig gefehlt hat, ist niveauvolles Genrehand-werk. Aber da warten wir einfach auf den kommenden Spätsommer. Tarantino hat was Neues angekündigt. Diesmal kein Western, eher eine Thrillerkomödie, mit Leo und Brad. Neun Monate Vorfreude…toll!

KREML Programmkino – Thomas Lawetzky

Kino im Kreml-Kulturhaus

Prämiertes Programmkino
Das KREMlL Kulturhaus konnte folgende Preise erzielen:
Bundeskinopreis 2018
Kinopreis des Landes Rheinland-Pfalz 2018

Die Idee

Keimzelle des KREML Kulturhauses ist die Idee von Programmkino mit täglich wechselnden aktuellen wie klassischen Filmen sowie einem qualitativen Kinderfilmangebot. Diese Konzeptidee wurde in einem ersten Schritt durch sogenannte „Film Specials“ ergänzt. Im Rahmen dieser Film Specials sind im Programmkino des KREML Kulturhauses in der Regel aussergewöhnliche Filmstreifen, Dokumentarfilme, Kurzfilmrollen wie auch Filme mit einem regionalen Bezug zur hiesigen Region zu sehen.
In der Folge wurden diverse Abspielreihen (u.a. Filmkunst, Déjà vu) sowie das Musikfilmfestival mit in das Programm einbezogen, die einmal wöchentlich bzw. monatlich oder als Jahres-Higlight zu sehen sind.

Das Programm

Seit Januar 2001 gibt es täglich zusätzlich Kurzfilme im Vorprogramm, den noch immer fristet der Kurzfilm im deutschen Kino ein Nischen-Dasein.
In den Sommermonaten bietet das Kulturhaus zusätzlich die Reihe „Filme im Garten”. An sechs aufeinanderfolgenden Wochenenden kann an jeweils einem Wochenendtag Kino-OpenAir-Atmosphäre auf dem Aussengelände des KREML Kulturhauses genossen werden.

Das Filmprogramm wird von einem ehrenamtlich tätigen Arbeitskreis ausgewählt und geplant. Hier finden sich Filmemacher, Kunstliebhaber und Kinofans monatlich zusammen, um aus Publikumswünschen und aktuellem Filmangebot ein vielschichtiges und anspruchsvolles Programm zusammenzustellen.

Zahlen und Fakten

Durchschnittlich gibt es im KREML Kulturhaus im Jahr ca. 160 Filme zu sehen, 120 Programmkinofilme und 40 Kinderfilme. Das KREML Programmkino fasst zur Zeit 82 Zuschauer je Vorstellung; die Gesamtzuschauerzahl lag in den letzten Jahren bei durchschnittlich 12000 Besuchern pro Jahr.

Im Bereich Kino ist das KREML Kulturhaus Mitglied im Film- u. Kinobüro Hessen e. V. sowie in der Bundesarbeitsgemeinschaft Kino. Das KREML Kulturhaus konnte in den letzten Jahren mehrmals den Bundesfilmpreis Kino, den Bundesfilmpreis für sein herausragendes Kinder- und Jugendfilmprogramm sowie den Filmtheaterprogrammpreis Rheinland-Pfalz in Empfang nehmen.

Prämiertes Programmkino

Das KREMlL Kulturhaus konnte folgende Preise erzielen:

  • Bundeskinopreis 2017
  • Kinopreis des Landes Rheinland-Pfalz 2017

Unterstützung für Blinde und Gehörlose

Die kostenlosen Apps ``Greta`` und ``Starks`` für Smartphone und Tablet bieten Blinden und Gehörlosen Audiodeskriptionen und Untertitel.