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Dezember 2019

Deutschstunde

Deutschland 2019 / Regie: Christian Schwochow / Darst.: Levi Eisenblätter, Ulrich Noethen, Tobias Moretti /…

Fr, 13. Dezember, 19.00 Uhr
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Eine Veranstaltung um 21:30 Uhr am Fr, 6. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 18:30 Uhr am Sa, 7. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 17:15 Uhr am So, 8. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 18:30 Uhr am Mi, 11. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 19:00 Uhr am Fr, 13. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 21:30 Uhr am Sa, 14. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 12:00 Uhr am So, 15. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 20:15 Uhr am So, 15. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 21:00 Uhr am Mi, 18. Dezember 2019

Kinderkino: Der König der Löwen

Unser Kinder- und Jugendfilm des Monats! Trickfilm / USA 2019 / Regie: Jon Favreau /…

Sa, 14. Dezember, 16.45 Uhr
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Eine Veranstaltung um 15:30 Uhr am So, 15. Dezember 2019

Parasite

Unser Filmtipp des Monats Dezember! Südkorea 2019 / Buch und Regie: Joon-ho Bong / Darst.:…

Sa, 14. Dezember, 19.00 Uhr
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Eine Veranstaltung um 21:30 Uhr am Mi, 13. November 2019

Eine Veranstaltung um 19:00 Uhr am Sa, 14. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 17:45 Uhr am So, 15. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 18:30 Uhr am Mi, 18. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 20:30 Uhr am Sa, 21. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 19:15 Uhr am So, 22. Dezember 2019

Deutschstunde

Deutschland 2019 / Regie: Christian Schwochow / Darst.: Levi Eisenblätter, Ulrich Noethen, Tobias Moretti /…

Sa, 14. Dezember, 21.30 Uhr
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Eine Veranstaltung um 21:30 Uhr am Fr, 6. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 18:30 Uhr am Sa, 7. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 17:15 Uhr am So, 8. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 18:30 Uhr am Mi, 11. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 19:00 Uhr am Fr, 13. Dezember 2019

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Eine Veranstaltung um 12:00 Uhr am So, 15. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 20:15 Uhr am So, 15. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 21:00 Uhr am Mi, 18. Dezember 2019

KinoMatinée mit Frühstück und Film: Deutschstunde

Siggi Jepsen sitzt im Deutschland der Nachkriegszeit in einer Anstalt für schwer erziehbare Jugendliche ein.…

So, 15. Dezember, 10.00 Uhr

Deutschstunde

Deutschland 2019 / Regie: Christian Schwochow / Darst.: Levi Eisenblätter, Ulrich Noethen, Tobias Moretti /…

So, 15. Dezember, 12.00 Uhr
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Eine Veranstaltung um 21:30 Uhr am Fr, 6. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 18:30 Uhr am Sa, 7. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 17:15 Uhr am So, 8. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 18:30 Uhr am Mi, 11. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 19:00 Uhr am Fr, 13. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 21:30 Uhr am Sa, 14. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 12:00 Uhr am So, 15. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 20:15 Uhr am So, 15. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 21:00 Uhr am Mi, 18. Dezember 2019

Kinderkino: Der König der Löwen

Unser Kinder- und Jugendfilm des Monats! Trickfilm / USA 2019 / Regie: Jon Favreau /…

So, 15. Dezember, 15.30 Uhr
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Eine Veranstaltung um 15:30 Uhr am So, 15. Dezember 2019

Parasite

Unser Filmtipp des Monats Dezember! Südkorea 2019 / Buch und Regie: Joon-ho Bong / Darst.:…

So, 15. Dezember, 17.45 Uhr
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Eine Veranstaltung um 21:30 Uhr am Mi, 13. November 2019

Eine Veranstaltung um 19:00 Uhr am Sa, 14. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 17:45 Uhr am So, 15. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 18:30 Uhr am Mi, 18. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 20:30 Uhr am Sa, 21. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 19:15 Uhr am So, 22. Dezember 2019

Deutschstunde

Deutschland 2019 / Regie: Christian Schwochow / Darst.: Levi Eisenblätter, Ulrich Noethen, Tobias Moretti /…

So, 15. Dezember, 20.15 Uhr
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Eine Veranstaltung um 21:30 Uhr am Fr, 6. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 18:30 Uhr am Sa, 7. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 17:15 Uhr am So, 8. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 18:30 Uhr am Mi, 11. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 19:00 Uhr am Fr, 13. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 21:30 Uhr am Sa, 14. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 12:00 Uhr am So, 15. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 20:15 Uhr am So, 15. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 21:00 Uhr am Mi, 18. Dezember 2019

Film im Originalton: Joker

Engl. Originalfassung OHNE Untertitel Arthur Fleck hätte allen Grund, sein Leben als Tragödie zu sehen:…

Di, 17. Dezember, 18.30 Uhr
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Kino-Programm Dezember

Kino-Programm Januar

Demnächst im Kreml

Kommende FilmHighlights

Kino News

von Thomas Lawetzky

Dezember

Ob uns ein Film gefällt und mitnimmt, vielleicht sogar berührt, ist – logisch – von seiner Qualität abhängig. Aber nicht nur. Eine gewisse Rolle spielt immer auch die Tagesform des Zuschauers. Also: wie wir so „drauf sind“, wenn wir ins Kino gehen. Da mögen seelische oder körperliche Belastungen ebenso eine Rolle spielen wie finanzielle Engpässe, vielleicht das Wetter oder aber, nicht zu unterschätzen, kulinarische Enttäuschungen. Eine eigentlich zufriedenstellende Tagesform kann sich durch eine fiasköse Mahlzeit und deren Begleitumstände nachdrücklich eintrüben.

Letzteres minderte vor einiger Zeit meine Freude an einem Kinobesuch erheblich. Vor dem Film waren wir zum Essen verabredet. Das Treffpunkt-Lokal hatte, wie sich herausstellte, Ruhetag. Das nächste war, wie ein handgemaltes Schild uns informierte, vorübergehend geschlossen. Was auch immer das heißen mochte. Finale Möglichkeit dann: ein Imbiss mit Außenbewirtung. Hier nahmen wir zu dritt Platz. Bestellt wurde Pizza mit Salat, dazu Bier. Das wurde in Flaschen serviert, und hier schien sich der Wirt an dem Rat von Hausärzten zu orientieren, die Magen-Darm-Patienten dringend empfehlen, Getränke stets in Zimmertemperatur und keinesfalls gekühlt zuzuführen.
Schade, dachten wir, aber kann ja mal passieren.
Überraschend schnell kam dann der Beilagensalat, den wir eigentlich zur Pizza bestellt hatten. Naja, dachten wir, was soll’s. Dass es sich bei der Vorspeise um Salat handelte, war auf den ersten Blick nicht zu erkennen, da sich das leicht angewelkte Grünzeug samt halber Matsch-Tomate unter einer zäh-dickflüssigen Soße von schwer zu beschreibender Konsistenz verbarg. Auch geschmacklich war die pampige Tunke kaum zu definieren. Irgendwie fischig, bitter, säuerlich. Naja, vielleicht ein neuer exotischer Essig…hofften wir zumindest.

Dann hatten wir ziemlich lange Essenspause und erste besorgte Blick wanderten zur Uhr. Wir wollten ja noch ins Kino. Schließlich kam der Hauptgang. Dass der aus Pizza bestand, war allein aufgrund der Form des Servierten zu erahnen. Auf unseren Tellern lag etwas Rundes, Gelbliches, mit angekokeltem Teigrand. Von Belag auf den ersten Blick keine Spur. Der verbarg sich unter einer dicken Schicht schwabbligem Ersatzkäse, Geschmacksrichtung: Verpackungsmaterial. Der Belag bestand aus bräunlichem Tomatenbrei und einigen daumennagelgroßen Stücken Pressschinken. Farbkomponenten: rosa mit leicht grünlich-silbrigem Stich.
Das Servierte nun geschmacklich zu untersuchen, stellte sich als die wahre Herausforderung des Abends dar. Vorauszuschicken ist erstens, dass wir an einem runden Tisch saßen, die Platte auf einem mittigen Bein von unten justiert. Und zweitens, dass die Messer derart beschaffen waren, dass untere Schneide- und glatte Oberseite nicht zu unterscheiden waren. Vielleicht hätte man damit eine größere Schraube rein- oder rausdrehen können, schneiden konnte man damit nichts. Obwohl wir es natürlich versucht haben. Doch schon die erste massive Druckausübung auf eine Pizza löste ein ungutes Geräusch an der Tischplattenjustierung aus. Die Folge war eine schwankende Schieflage des Tisches. Schiffsreisende kennen sowas von Mahlzeiten bei schwerer See. Mit reaktionsschnellem Geschick hinderten wir unsere Teller am Abrutschen, stützten den Tisch in der Folge mit unseren Knien und verständigten uns per Blickkontakt, um gewissermaßen auf Kommando und gleichzeitig auf der Pizza rumzuhacken und dabei die Tischplatte einigermaßen im Lot zu halten.

Schon erstaunlich, zu was für Opfern der Mensch bereit ist, wenn der Magen leer ist . Aber auch klar, unsere Vorfreude aufs Kino war, aufgrund massiver Eintrübung der Tagesform, im Keller. Der Abend war gelaufen. Dementsprechend konnte auch keiner von uns beim Verlassen des Kinos so richtig sagen, wie denn der Film nun gewesen war. Wir einigten uns auf ein „irgendwie so mittel“.

KREML Programmkino – Thomas Lawetzky

Januar

Kaum eine Branche ist in einem vergleichbar nervigen Dauerjammer-Modus wie die der bewegten Bilder, also Kino und Film. Mal ist es der zu heiße Sommer, der das Geschäft bedroht, dann die Fußball WM usw. Seit einiger Zeit ist ein neuer Feind des Kinos ausgemacht: die Streamingdienste, vor allem Netflix. Was da vergossen wird, vor allem von den großen amerikanischen Studios, sind allerdings Krokodilstränen.

Der erstaunliche Erfolg von Netflix erklärt sich ja vor allem aus der Qualität seiner Produkte. Und das dahinter stehende kreative Personal, also Autoren und Regisseure, ist zu einem nicht geringen Teil von den großen Filmstudios zu Netflix übergelaufen, weil sie ihre künstlerische Freiheit in Hollywood nicht mehr als gegeben ansahen. Wenn eine kurzfristige Renditeerwartung quasi das einzige Kriterium für die Freigabe und Ingangsetzung einer Filmproduktion ist, müssen sich Kreativität und künstlerische Integrität halt hinten anstellen.

Wie einschränkend die Bedingungen in Amerika selbst für verdienteste Cinéasten sein müssen, zeigt sich am Beispiel von keinem Geringeren als Martin Scorsese. Seinen neuesten Film, die über dreistündige Großproduktion „The Irishman“, hat er irgendwann den Gesprächsrunden der Bedenkenträger bei Universal/Warner/Disney etc. entzogen und ist zu Netflix gegangen. Was für uns Kinofreunde den Nachteil hat, den Film nicht im Kino, wo er hingehört, sehen zu können. Aber immerhin, wir können ihn sehen und zwar so, wie einer der besten Regisseure der Welt ihn  gestalten wollte, bei Netflix, also im Fernseher.

Aber die Angst der Film-/ Kinobranche vor einer selbst mitgeschaffenen Konkurrenz ist nicht nur scheinheilig, sie ist vor allem unbegründet. Schon in den 50er Jahren wurde mit dem Aufkommen des Fernsehens das Ende des Kinos vorausgesehen. Später war’s dann die VHS, dann DVD und Spielekonsole, seit Neuestem das Streaming. Den Besucherzahlen des Kinos konnten die Modifikationen des Mediums wenig anhaben. Vor allem in den Programmkinos sind sie konstant bis leicht ansteigend. Kino ist halt mehr als „nur“ ein Film. Hat auch mit Zusammenkommen, Austausch, Kommunikation zu tun. Wer würde sich schon, vor die Alternative gestellt, den neuen Tarantino im Kino oder im Fernseher anzuschauen, für Letzteres entscheiden?

Nein, Netflix ist keine Konkurrenz fürs Kino. Auch nicht (und das ist besonders absurd), wie die nicht minder ängstliche Buchbranche meint, fürs Lesen. Wechselt man aber mal die Perspektive, weg von der Produzenten- hin zur Konsumentensicht, bietet Netflix durchaus eine willkommene Alternative. Und zwar zum herkömmlichen Fernsehen. Da mögen die öffentlich-rechtlichen Sender ihren Bildungsauftrag mit Information, Dokumentation, Reportage etc. noch so sorgfältig und gut erfüllen, was Unterhaltung und fiktionale Features anbelangt, orientieren sie sich seit langem mit trostloser Quotenfixiertheit an der privaten Konkurrenz. Da sollten ARD und ZDF vielleicht mal auf’s Schicksal der SPD schauen. Die will’s auch möglichst allen recht machen, vernachlässigt damit ihr Stammklientel und erreicht letztlich kaum noch jemanden.

Fazit: Die Streamingdienste mit ihren oftmals originellen und anspruchsvollen Serien sind eine willkommene Erweiterung des Angebots an filmischer Unterhaltung. Eine Konkurrenz fürs Kino sind sie nicht. Da sind Erzählformate und Rezeptionsbedingungen viel zu verschieden. Fernsehen und Kino, das ist wie Käsebrot in der Küche oder Essen gehen. Das eine alltäglich, das andere besonders.

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KREML Programmkino – Thomas Lawetzky

Kino im Kreml-Kulturhaus

Prämiertes Programmkino
Das KREMlL Kulturhaus konnte folgende Preise erzielen:
Bundeskinopreis 2019
Kinopreis des Landes Rheinland-Pfalz 2019

Die Idee

Keimzelle des KREML Kulturhauses ist die Idee von Programmkino mit täglich wechselnden aktuellen wie klassischen Filmen sowie einem qualitativen Kinderfilmangebot. Diese Konzeptidee wurde in einem ersten Schritt durch sogenannte „Film Specials“ ergänzt. Im Rahmen dieser Film Specials sind im Programmkino des KREML Kulturhauses in der Regel aussergewöhnliche Filmstreifen, Dokumentarfilme, Kurzfilmrollen wie auch Filme mit einem regionalen Bezug zur hiesigen Region zu sehen.
In der Folge wurden diverse Abspielreihen (u.a. Filmkunst, Déjà vu) sowie das Musikfilmfestival mit in das Programm einbezogen, die einmal wöchentlich bzw. monatlich oder als Jahres-Higlight zu sehen sind.

Das Programm

Seit Januar 2001 gibt es täglich zusätzlich Kurzfilme im Vorprogramm, den noch immer fristet der Kurzfilm im deutschen Kino ein Nischen-Dasein.
In den Sommermonaten bietet das Kulturhaus zusätzlich die Reihe „Filme im Garten”. An sechs aufeinanderfolgenden Wochenenden kann an jeweils einem Wochenendtag Kino-OpenAir-Atmosphäre auf dem Aussengelände des KREML Kulturhauses genossen werden.

Das Filmprogramm wird von einem ehrenamtlich tätigen Arbeitskreis ausgewählt und geplant. Hier finden sich Filmemacher, Kunstliebhaber und Kinofans monatlich zusammen, um aus Publikumswünschen und aktuellem Filmangebot ein vielschichtiges und anspruchsvolles Programm zusammenzustellen.

Zahlen und Fakten

Durchschnittlich gibt es im KREML Kulturhaus im Jahr ca. 160 Filme zu sehen, 120 Programmkinofilme und 40 Kinderfilme. Das KREML Programmkino fasst zur Zeit 82 Zuschauer je Vorstellung; die Gesamtzuschauerzahl lag in den letzten Jahren bei durchschnittlich 12000 Besuchern pro Jahr.

Im Bereich Kino ist das KREML Kulturhaus Mitglied im Film- u. Kinobüro Hessen e. V. sowie in der Bundesarbeitsgemeinschaft Kino. Das KREML Kulturhaus konnte in den letzten Jahren mehrmals den Bundesfilmpreis Kino, den Bundesfilmpreis für sein herausragendes Kinder- und Jugendfilmprogramm sowie den Filmtheaterprogrammpreis Rheinland-Pfalz in Empfang nehmen.

Prämiertes Programmkino

Das KREMlL Kulturhaus konnte folgende Preise erzielen:

  • Bundeskinopreis 2018
  • Kinopreis des Landes Rheinland-Pfalz 2018

Unterstützung für Blinde und Gehörlose

Die kostenlosen Apps ``Greta`` und ``Starks`` für Smartphone und Tablet bieten Blinden und Gehörlosen Audiodeskriptionen und Untertitel.